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BundBeratung

Pflegeberatung nach Paragraf 7a SGB XI

Wer Leistungen der Pflegeversicherung erhält, hat Anspruch auf eine individuelle, kostenlose Pflegeberatung. Beraterinnen und Berater analysieren den Hilfebedarf, erstellen einen Versorgungsplan, beantragen die noetigen Leistungen und begleiten die Umsetzung. Die Beratung kann auch in der eigenen Wohnung stattfinden. Die Pflegekasse muss vor der ersten Beratung eine zuständige Ansprechperson benennen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Pflegekassen, Pflegestützpunkte und beauftragte Beratungsstellen
BundZuschuss

Anschubfinanzierung zur Gründung ambulant betreuter Wohngruppen

Wer eine ambulant betreute Pflege-Wohngruppe neu gründet, erhält einmalig bis zu 2.613 Euro je Person für die altersgerechte oder barrierearme Umgestaltung der gemeinsamen Wohnung. Je Wohngruppe sind höchstens 10.452 Euro möglich. Der Antrag ist innerhalb eines Jahres nach Erfuellung der Voraussetzungen zu stellen. Die Förderung endet, sobald das bundesweite Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro ausgeschöpft ist.

bis 2.613 Euro
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Wohngruppenzuschlag für ambulant betreute Wohngruppen

Pflegebedürftige in einer ambulant betreuten Wohngruppe erhalten monatlich pauschal 224 Euro zusätzlich. Das Geld ist für eine gemeinschaftlich beauftragte Person gedacht, die organisatorische, verwaltende oder das Gemeinschaftsleben fördernde Aufgaben übernimmt. Die Wohngruppe muss aus mindestens drei und höchstens zwölf Personen bestehen, davon mindestens drei pflegebedürftig. Die Regelung findet sich seit der Neunummerierung in Paragraf 45f SGB XI.

bis 224 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Leistungszuschlag zur Begrenzung des Eigenanteils im Pflegeheim

Wer im Pflegeheim lebt, bekommt einen Zuschlag auf den pflegebedingten Eigenanteil, der mit der Aufenthaltsdauer steigt. Im ersten Jahr sind es 15 Prozent, nach mehr als zwölf Monaten 30 Prozent, nach mehr als 24 Monaten 50 Prozent und nach mehr als 36 Monaten 75 Prozent des Eigenanteils. Der Zuschlag wird von der Pflegekasse direkt an die Einrichtung gezahlt, die den verbleibenden Eigenanteil in Rechnung stellt. Ab dem 1. Juli 2026 berechnet die Pflegekasse den Zuschlag auf Grundlage der Angaben der Pflegeeinrichtung.

bis 75 Prozent der Kosten
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Vollstationaere Pflege im Pflegeheim

Bei dauerhafter Unterbringung in einem Pflegeheim übernimmt die Pflegekasse die pflegebedingten Aufwendungen pauschal mit monatlich 805 Euro im Pflegegrad 2, 1.319 Euro im Pflegegrad 3, 1.855 Euro im Pflegegrad 4 und 2.096 Euro im Pflegegrad 5. Wer Pflegegrad 1 hat und trotzdem stationaer wohnt, erhält einen Zuschuss von 131 Euro monatlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten bleiben Eigenanteil. Zusätzlich gibt es einen Leistungszuschlag auf den pflegebedingten Eigenanteil.

131 Euro bis 2.096 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach Paragraf 40 Absatz 4 SGB XI

Die Pflegekasse bezuschusst Umbauten in der Wohnung mit bis zu 4.180 Euro je Maßnahme, etwa eine bodengleiche Dusche, den Abbau von Tuerschwellen, Treppenlifte oder eine Verbreiterung von Türen. Voraussetzung ist, dass die haeusliche Pflege dadurch ermöglicht oder erheblich erleichtert wird. Der Antrag sollte vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Leben mehrere Pflegebedürftige zusammen, kann sich der Gesamtbetrag je Maßnahme erhöhen.

bis 4.180 Euro
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Technische Pflegehilfsmittel der Pflegekasse

Die Pflegekasse stellt technische Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten, Hausnotrufsysteme, Lagerungshilfen oder Rollstuhlrampen bereit, wenn sie die Pflege erleichtern oder eine selbständigere Lebensführung ermöglichen. Vorrangig werden die Geraete leihweise überlassen. Versicherte ab 18 Jahren zahlen zehn Prozent der Kosten zu, höchstens 25 Euro je Hilfsmittel. Wer die Belastungsgrenze der Krankenversicherung erreicht hat, kann von der Zuzahlung befreit werden.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Pflegebedürftige, die zu Hause versorgt werden, erhalten monatlich bis zu 42 Euro für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Dazu zählen unter anderem Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen und Schutzschuerzen. Die Leistung kann als Sachlieferung oder als Kostenerstattung erbracht werden. Eine Zuzahlung fällt bei diesen Produkten nicht an.

bis 42 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Umwandlungsanspruch: Pflegesachleistung in Alltagsunterstützung umwandeln

Pflegebedürftige mit mindestens Pflegegrad 2 können bis zu 40 Prozent ihres monatlichen Pflegesachleistungsbetrags in Leistungen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag umwandeln. Damit lassen sich Haushaltshilfen, Betreuungsgruppen oder Alltagsbegleitung finanzieren, die sonst nicht abrechenbar waeren. Der umgewandelte Betrag mindert den Sachleistungsanspruch und wird gegen Belege erstattet. Ein vorheriger Antrag ist nicht erforderlich.

bis 40 Prozent der Kosten
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Entlastungsbetrag nach Paragraf 45b SGB XI

Alle Pflegebedürftigen zu Hause, auch mit Pflegegrad 1, erhalten monatlich bis zu 131 Euro zweckgebunden für Entlastungsangebote. Damit lassen sich Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege, Betreuungsleistungen ambulanter Dienste und nach Landesrecht anerkannte Alltagshilfen bezahlen. Die Auszahlung erfolgt als Kostenerstattung gegen Belege, ein vorheriger Antrag ist nicht noetig. Nicht verbrauchte Beträge lassen sich in das folgende Kalenderhalbjahr übertragen.

bis 131 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Tagespflege und Nachtpflege (teilstationaere Pflege)

Pflegebedürftige können tagsueber oder nachts in einer teilstationaeren Einrichtung betreut werden, einschließlich Fahrdienst von und zur Wohnung. Die Pflegekasse zahlt monatlich bis zu 721 Euro bei Pflegegrad 2, 1.357 Euro bei Pflegegrad 3, 1.685 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.085 Euro bei Pflegegrad 5. Der Betrag wird nicht auf Pflegegeld oder Pflegesachleistung angerechnet, es gibt ihn also zusätzlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten der Einrichtung sind selbst zu tragen.

721 Euro bis 2.085 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Gemeinsamer Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege

Seit dem 1. Juli 2025 gibt es für Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege ein gemeinsames Jahresbudget von bis zu 3.539 Euro. Die früher getrennten Toepfe und die Übertragungsregeln entfallen damit. Pflegebedürftige können frei entscheiden, wie viel davon sie für Ersatzpflege zu Hause und wie viel für eine voruebergehende Heimunterbringung einsetzen. Pflegeeinrichtungen müssen der Pflegekasse die erbrachten Leistungen zeitnah anzeigen.

bis 3.539 Euro
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Kurzzeitpflege in einer vollstationaeren Einrichtung

Wenn die Pflege zu Hause voruebergehend nicht möglich ist, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt oder in einer Krisensituation, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer voruebergehenden Unterbringung in einem Pflegeheim. Der Anspruch gilt für bis zu acht Wochen im Kalenderjahr. Bezahlt werden die pflegebedingten Aufwendungen, die Betreuung und die medizinische Behandlungspflege aus dem Gemeinsamen Jahresbetrag von bis zu 3.539 Euro. Unterkunft und Verpflegung tragen die Pflegebedürftigen selbst.

bis 3.539 Euro je Jahr
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Verhinderungspflege (Ersatzpflege bei Ausfall der Pflegeperson)

Fällt die pflegende Person wegen Urlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen aus, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer Ersatzpflege für bis zu acht Wochen im Kalenderjahr. Die Kosten werden aus dem Gemeinsamen Jahresbetrag von bis zu 3.539 Euro getragen, den sich Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege teilen. Ein Antrag vor der Ersatzpflege ist nicht noetig, die Kostenerstattung muss aber bis zum Ende des Folgejahres beantragt werden. Bei Ersatzpflege durch nahe Angehoerige, die nicht erwerbsmäßig pflegen, gilt in der Regel eine niedrigere Grenze in Höhe des doppelten Pflegegeldes.

bis 3.539 Euro je Jahr
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Kombinationsleistung aus Pflegegeld und Pflegesachleistung

Wer den Pflegedienst nur teilweise in Anspruch nimmt, bekommt für den nicht genutzten Anteil anteiliges Pflegegeld. Das Pflegegeld sinkt genau um den Prozentsatz, zu dem die Sachleistung ausgeschöpft wurde. So laesst sich professionelle Pflege mit der Pflege durch Angehoerige mischen. An die gewählte Aufteilung ist man sechs Monate gebunden.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Pflegesachleistung (haeusliche Pflegehilfe durch ambulante Pflegedienste)

Die Pflegekasse bezahlt einen zugelassenen ambulanten Pflegedienst, der koerperbezogene Pflege, Betreuung und Hilfe im Haushalt übernimmt. Der monatliche Höchstwert liegt bei 796 Euro im Pflegegrad 2, 1.497 Euro im Pflegegrad 3, 1.859 Euro im Pflegegrad 4 und 2.299 Euro im Pflegegrad 5. Abgerechnet wird direkt zwischen Pflegedienst und Pflegekasse. Wer den Betrag nicht ausschöpft, kann anteilig Pflegegeld dazu erhalten.

796 Euro bis 2.299 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
BundZuschuss

Pflegegeld der Pflegeversicherung

Wer zu Hause von Angehoerigen, Freunden oder Nachbarn gepflegt wird, bekommt statt eines Pflegedienstes Geld auf das eigene Konto. Das Pflegegeld beträgt monatlich 347 Euro bei Pflegegrad 2, 599 Euro bei Pflegegrad 3, 800 Euro bei Pflegegrad 4 und 990 Euro bei Pflegegrad 5. Voraussetzung ist, dass die Pflege in der eigenen Haeuslichkeit tatsaechlich sichergestellt ist. Pflegegrad 1 erhält kein Pflegegeld. Wer Pflegegeld bezieht, muss regelmäßig einen Beratungsbesuch abrufen.

347 Euro bis 990 Euro je Monat
bundesweit
Pflegekassen bei den gesetzlichen Krankenkassen, private Pflege-Pflichtversicherung
LandZuschuss

Zuschuss zur Kinderwunschbehandlung in Thüringen

Thüringen unterstützt Paare mit unerfuelltem Kinderwunsch bei den Kosten einer assistierten Reproduktion. Die Förderung ist ein gemeinsames Programm von Bund und Land und wird seit dem 1. Januar 2019 von der Thüringer Stiftung HandinHand umgesetzt. Der Zuschuss ergänzt die Leistungen der Krankenkassen und senkt den Eigenanteil der Paare. Anträge und Details laufen über die Stiftung, das Sozialministerium verweist auf deren Internetseite.

Höhe je nach Vorhaben
Thüringen
Thüringer Stiftung HandinHand
LandSonstiges

Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt geht über den bundesrechtlichen Mindeststandard hinaus und gewährt jedem Kind von Geburt an bis zur Versetzung in den siebten Schuljahrgang einen Rechtsanspruch auf einen ganztaegigen Platz in einer Kindertageseinrichtung. Die Einrichtungen bieten Betreuungszeiten von bis zu zehn Stunden taeglich, ausgerichtet am Bedarf der Eltern. Rechtsgrundlage ist das Kinderförderungsgesetz des Landes. Elternbeiträge werden von den Trägern und Gemeinden festgesetzt, die Höhe unterscheidet sich daher oertlich.

Höhe je nach Vorhaben
Sachsen-Anhalt
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, oertliche Träger
LandSonstiges

Beitragsfreie letzte zwei Kita-Jahre in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen sind die letzten beiden Betreuungsjahre vor dem Schuleintritt in der Regel beitragsfrei, sowohl in der Kita als auch in der Kindertagespflege. Die Höhe der übrigen Elternbeiträge legt ausschließlich das oertliche Jugendamt fest, gestaffelt nach Einkommen, Zahl der kindergeldberechtigten Kinder und vereinbartem Betreuungsumfang. Bei niedrigem Einkommen kann das Jugendamt die Beiträge auf Antrag ganz oder teilweise übernehmen, insbesondere bei Bezug von Wohngeld oder Sozialleistungen. Wegen der kommunalen Zuständigkeit unterscheiden sich die Beitragstabellen von Ort zu Ort.

Höhe je nach Vorhaben
Nordrhein-Westfalen
Jugendaemter der Kommunen in Nordrhein-Westfalen
LandSonstiges

Beitragsfreiheit für Kindergartenkinder in Niedersachsen

Niedersachsen hat die Beitragsfreiheit im Kindergarten zum 1. August 2018 eingeführt. Nach Paragraf 22 Absatz 2 des Niedersächsischen Kindertagesstättengesetzes haben Kinder ab dem ersten Tag des Monats, in dem sie drei Jahre alt werden, bis zur Einschulung Anspruch auf beitragsfreie Förderung. Voraussetzung ist die Betreuung in einer Einrichtung, für die das Land Finanzhilfe nach dem NKiTaG leistet. Zuständig für die Umsetzung sind die Landkreise, kreisfreien Städte und die Gemeinden, die Aufgaben des oertlichen Jugendhilfeträgers wahrnehmen.

Höhe je nach Vorhaben
Niedersachsen
Niedersächsisches Kultusministerium, oertliche Träger der Jugendhilfe
LandSonstiges

Elternbeitragsentlastung in der Kindertagesbetreuung Brandenburg

Familien in Brandenburg mit einem Jahreseinkommen bis 35.000 Euro sind vollständig von Kita-Beiträgen befreit. Zwischen 35.001 und 55.000 Euro gelten gedeckelte Höchstbeiträge, die je nach Betreuungsform und Umfang gestaffelt sind. Wer Grundsicherung, Sozialhilfe, Asylbewerberleistungen, Kinderzuschlag oder Wohngeld bezieht, ist ohne Einkommensnachweis befreit. Ein foermlicher Antrag ist nicht noetig, die Entlastung gilt kraft Gesetzes, Einkommensnachweise sind auf Verlangen des Trägers vorzulegen.

Höhe je nach Vorhaben
Brandenburg
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg
LandSonstiges

Beitragsfreie Kita ab drei Jahren in Brandenburg

In Brandenburg ist die Kita seit dem 1. August 2024 für alle Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung beitragsfrei. Die Freistellung greift ab dem Monat, in dem das Kind drei Jahre alt wird, und gilt unabhängig von Trägerschaft und Betreuungsumfang. Eingeführt wurde sie stufenweise, zunächst 2018 für das letzte Kita-Jahr, 2023 für das vorletzte. Eltern zahlen weiterhin das Essengeld sowie Leistungen, die den ortsüblichen Rahmen erheblich übersteigen.

Höhe je nach Vorhaben
Brandenburg
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg
LandSonstiges

Elternbeitragsfreiheit in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern hat zum 1. Januar 2020 als erstes Bundesland die Elternbeiträge in der Kindertagesförderung vollständig abgeschafft. Die Beitragsfreiheit gilt für alle vier Förderarten, also Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort, bei Förderumfaengen bis zu zehn Stunden taeglich und auch bei nachgewiesenem Bedarf für 24-Stunden-Betreuung. Eltern zahlen weiterhin die Verpflegungskosten, die gesondert in Rechnung gestellt werden müssen. Für die Verpflegung kann beim Jugendamt eine Kostenübernahme beantragt werden.

Höhe je nach Vorhaben
Mecklenburg-Vorpommern
Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

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