Förderprogramme auf Ebene Land
Alle Programme auf Ebene Land. Diese lassen sich häufig mit Programmen anderer Ebenen kombinieren.
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Mecklenburg-Vorpommern Förderung von Messen und Ausstellungen
Mecklenburg-Vorpommern bezuschusst die Teilnahme kleinster, kleiner und mittlerer Unternehmen an nationalen und internationalen Messen ausserhalb des Landes. Zuwendungsfähig sind die Nettoausgaben für Standmiete und mit der Messe verbundene Dienstleistungen. Kleinstunternehmen erhalten bis zu 50 Prozent, kleine Unternehmen bis zu 40 Prozent und mittlere Unternehmen bis zu 30 Prozent, jeweils höchstens 6.000 Euro je Messe. Gefördert werden maximal drei Beteiligungen im Jahr, bei Start-ups bis zu fuenf. Start-ups erhalten zusätzlich eine Pauschale von 2.000 Euro. Der Antrag muss vor der verbindlichen Messeanmeldung im Förderportal eingehen.
Markt International Brandenburg (2026 bis 2028)
Markt International fördert kleine und mittlere Unternehmen aus Brandenburg bei der Erschließung in- und auslaendischer Maerkte. Gefördert werden die aktive Teilnahme an international ausgerichteten Veranstaltungen wie Messen, Symposien und Kongressen einschließlich virtueller und hybrider Formate, die Teilnahme an Messen aus dem gemeinsamen Messeplan der Länder Berlin und Brandenburg sowie Beratungs- und Coachingleistungen zur Internationalisierung. Die überarbeitete Fassung gilt seit dem 2. Januar 2026, die früheren Branchenbeschränkungen sind entfallen, Beratungen laufen über Festbetragsfinanzierung mit bis zu zehn Tagen je Vorhaben und 20 Tagen je Unternehmen. Anträge sind laufend bis zum 31. Dezember 2028 über das ILB-Kundenportal möglich.
Niedersachsen Messeförderung Gemeinschaftsstände Inland und Ausland
Gefördert werden Organisation und Betrieb niedersächsischer Gemeinschaftsstände mit mindestens zehn beteiligten Unternehmen sowie die Teilnahme an Gemeinschaftsständen anderer Anbieter. Bei Auslandsmessen werden bis zu 50 Prozent der Kosten übernommen, höchstens 5.000 Euro innerhalb der EU und 8.000 Euro ausserhalb der EU. Bei Inlandsmessen sind es bis zu 80 Prozent und höchstens 13.500 Euro für KMU, bei neu gegründeten Unternehmen bis zu 90 Prozent und höchstens 15.000 Euro. Je Antragsteller ist die Förderung zweimal möglich. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler mit Sitz in Niedersachsen.
Niedersachsen Messeförderung Einzelstand Inland und Ausland
Niedersachsen bezuschusst die Teilnahme kleiner und mittlerer Unternehmen und Freiberufler an Messen mit eigenem Einzelstand. Für Messen im EU-Ausland gibt es bis zu 2.000 Euro, für Messen ausserhalb der EU bis zu 4.000 Euro, für Inlandsmessen einen einmaligen Festbetrag von 2.000 Euro. Für dieselbe Auslandsmesse kann zweimal gefördert werden. Förderfähig sind Aufwendungen für Organisation und Betrieb des Standes, nicht jedoch Reise-, Übernachtungs- und Bewirtungskosten. Der Antrag muss vor der verbindlichen Messeanmeldung über das Kundenportal gestellt werden.
Thüringer Außenwirtschaftsförderung (Messeförderung und Kontaktanbahnung)
Thüringen fördert kleine und mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Handwerks und wirtschaftsnaher Dienstleistungen bei der Erschließung auslaendischer Absatzmaerkte. Für Messebeteiligungen werden bis zu 50 Prozent der Kosten für Standmiete und Standbau übernommen, höchstens 10.000 Euro, zuzueglich einer Kostenpauschale von zehn Prozent. Für Kontaktanbahnung im Ausland gibt es eine Festbetragsfinanzierung von 1.600 Euro, Reisekosten sind ausgeschlossen. Große Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke können gefördert werden, wenn sie an Gemeinschaftsständen des offiziellen Messeprogramms teilnehmen. Der Antrag muss acht Wochen vor Messebeginn vorliegen.
Messe meets Mittelstand NRW
Mit Messe meets Mittelstand fördert Nordrhein-Westfalen die Teilnahme kleiner und mittlerer Unternehmen an internationalen Messen. Anders als bei klassischen Gemeinschaftsständen können die Unternehmen die Messe frei wählen, auch virtuelle Beteiligungen sind möglich. Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens 7.500 Euro pro Unternehmen und Jahr, und kann maximal dreimal in Anspruch genommen werden. Es gelten Umsatzgrenzen von 50 Millionen Euro allgemein und zehn Millionen Euro bei Messen im EU- und EFTA-Raum. Der Antrag muss mindestens zwei Monate vor Veranstaltungsbeginn bei NRW.Global Business vorliegen.
Auslandsmesseprogramm Baden-Württemberg
Baden-Württemberg International organisiert Gemeinschaftsstände auf internationalen Messen, auf denen sich Unternehmen, Cluster, Netzwerke, Regionen, Kommunen und Einrichtungen aus dem Land praesentieren können. Der Teilnehmerbeitrag richtet sich nach Unternehmensgröße und Umsatz, kleine Unternehmen werden stärker gefördert als große. Im Paket enthalten sind Standbau, Platzierung, Bewirtung, Standbetreuung und Reinigung sowie Unterstützung bei Reise und Logistik. Für 2026 sind 23 Gemeinschaftsstände geplant. Die Anmeldung läuft direkt über bw-i, die Teilnahme haengt von der Standverfügbarkeit ab.
Start-up BW International
Start-up BW International unterstützt gegründete Start-ups mit Sitz in Baden-Württemberg beim Schritt ins Ausland. Gefördert werden Delegations- und Markterschließungsreisen, Messebeteiligungen im In- und Ausland, Start-up-Konferenzen und Ökosystemreisen. Bei Messebeteiligungen werden 1.000 bis 2.000 Euro je Messe übernommen, maximal drei Teilnahmen pro Messe. Bei Delegationsreisen ausserhalb Europas kommen zum Teilnahmebeitrag 50 Prozent der Reisekosten bis 2.000 Euro pro Person hinzu, bei Konferenzen und Start-up-Reisen bis zu 50 Prozent der Reisekosten bis 1.000 Euro pro Start-up.
progres.nrw – Kommunale Konzepte für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur
Zuschuss von maximal 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis zu 70.000 Euro für die Erstellung von Standortkonzepten für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur. Antragsberechtigt sind Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände nach dem Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit sowie kommunale Betriebe, soweit sie keine wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne des europäischen Beihilferechts ausueben. Gefördert wird die Planungsleistung, nicht die Hardware, dafuer aber mit einem der höchsten Fördersaetze im gesamten Bereich Ladeinfrastruktur.
progres.nrw – Grundinstallation an Garagen- und Stellplatzkomplexen
Zuschuss von maximal 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis zu 50.000 Euro für die Grundinstallation, also die Vorbereitung von Garagen- und Stellplatzkomplexen auf spaetere Ladepunkte. Zuwendungsfähig sind Strominfrastruktur bis zum Stellplatz, Netzanschluss und dessen Ertuechtigung, Tiefbau, Fundament, Montage und Kommunikationssysteme. Der Komplex muss oertlich zusammenhaengen, mindestens zehn Stellplätze und mindestens zwei Jahre Alter haben, und die Grundinstallation ist nur an Stellplätzen für Mietende von Wohngebäuden oder an Wohnungseigentumsanlagen förderfähig. Wichtige Einschränkung: eine Antragstellung ist derzeit nur möglich, wenn bereits ein Antrag auf Ladeinfrastruktur nach dieser Richtlinie gestellt wurde, weil der zugehoerige Baustein für Mietgebäude und Wohnungseigentumsanlagen seit dem 25.03.2026 ausgesetzt ist.
progres.nrw – Ladeinfrastruktur für ambulante soziale Dienste
Zuschuss von maximal 1.500 Euro je Ladepunkt für nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur ambulanter sozialer Dienste in Nordrhein-Westfalen. Der Baustein richtet sich an Träger, die Pflege- und Betreuungsfahrten mit eigenen Fahrzeugen durchführen und ihre Flotte elektrifizieren. Zuwendungen unterhalb einer Bagatellgrenze von 500 Euro werden nicht bewilligt oder ausgezahlt. Das Antragsverfahren läuft digital über die Bezirksregierung Arnsberg.
progres.nrw – Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Kommunen
Zuschuss von maximal 1.500 Euro je Ladepunkt für nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur von Kommunen und kommunalen Betrieben, höchstens jedoch bis zur Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben. Antragsberechtigt sind Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände nach dem Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit sowie kommunale Betriebe, soweit diese keine wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne des europäischen Beihilferechts ausueben. Zuwendungen unter der Bagatellgrenze von 500 Euro werden nicht bewilligt.
progres.nrw – Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur
Zuschuss für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten samt Netzanschluss in Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden maximal 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 1.500 Euro je Ladepunkt, unterhalb von 500 Euro Zuwendung wird nicht bewilligt. Für öffentlich zugängliche Ladepunkte sind die Ladesäulenverordnung und die EU-Verordnung 2023/1804 über die Infrastruktur für alternative Kraftstoffe einzuhalten. Das Verfahren läuft komplett digital über die Bezirksregierung Arnsberg.
progres.nrw – Ladeinfrastruktur für Beschäftigte
Zuschuss für Erwerb, Errichtung und Netzanschluss nicht öffentlich zugänglicher, steuerbarer Ladeinfrastruktur an Stellplätzen für Beschäftigte am Unternehmensstandort. Gefördert werden maximal 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, bei großen Unternehmen 20 Prozent, jeweils bis zu 1.500 Euro je Ladepunkt. Unterhalb einer Bagatellgrenze von 500 Euro wird nichts bewilligt. Zuwendungsfähig sind auch Lastmanagement, Energiemanagementsysteme, Tiefbau, Montage und die Ertuechtigung eines bestehenden Netzanschlusses. Wichtigste Bedingung: der Ladestrom muss aus erneuerbaren Energien stammen, entweder über einen Grünstrom-Liefervertrag oder zumindest teilweise aus einer eigenen Anlage vor Ort. Ladeinfrastruktur am Wohngebäude von Beschäftigten ist ausdrücklich nicht förderfähig.
WELMO – Ladeinfrastruktur für Wohnungsunternehmen
Eigener Baustein von WELMO für Berliner Wohnungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsgenossenschaften, die geteilt genutzte Ladestationen an Stellplätzen von Wohngebäuden in Berlin errichten. Voraussetzung ist die gemeinsame Nutzung der Ladestation durch mindestens zwei Parteien. Die Förderung ist nach Kostenbestandteilen gestaffelt: Ladestation 50 Prozent, höchstens 2.500 Euro je Normalladepunkt und 30.000 Euro je Schnellladepunkt; Grundinstallation 40 Prozent, höchstens 50.000 Euro; Netzanschluss 50 Prozent, höchstens 5.500 Euro im Niederspannungs- und 55.000 Euro im Mittelspannungsnetz. In beihilferechtlich relevanten Faellen gelten 50 Prozent für kleine, 40 Prozent für mittlere und 20 Prozent für große Unternehmen. Damit deckt Berlin den Fall ab, den das Bundesprogramm für Mehrparteienhäuser erst seit April 2026 bundesweit fördert. Eine Doppelförderung derselben Kosten aus beiden Toepfen ist nicht möglich.
WELMO – Wirtschaftsnahe Elektromobilität, Ladeinfrastruktur
Zuschuss für die Errichtung stationaerer Ladeinfrastruktur auf betrieblichen Flächen im Stadtgebiet Berlin, ergänzt um eine anteilige Förderung der Netzanschlusskosten. Für Normalladeinfrastruktur bis 22 kW gibt es bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten, maximal 2.500 Euro je Ladepunkt, für Schnellladeinfrastruktur ab 22 kW bis zu 50 Prozent, maximal 30.000 Euro je Ladepunkt. Der Netzanschluss wird mit bis zu 50 Prozent gefördert, maximal 5.500 Euro im Niederspannungsnetz und 55.000 Euro im Mittelspannungsnetz. Bei beihilferechtlich relevanten Faellen gelten gestaffelte Saetze von 50 Prozent für kleine, 40 Prozent für mittlere und 20 Prozent für große Unternehmen. Das Programm fördert daneben auch die Anschaffung gewerblicher Elektrofahrzeuge.
Charge@BW – Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge
Zuschuss von bis zu 2.500 Euro je Ladepunkt für Anschaffung und Installation öffentlich zugänglicher Ladestationen inklusive Netzanschluss in Baden-Württemberg, etwa im Einzelhandel, in Parkhäusern oder an Freizeiteinrichtungen. Auch Leasing, Miete und Contracting sind förderfähig, bei mindestens drei Jahren Vertragslaufzeit. Die Bewilligungssumme muss mindestens 5.500 Euro betragen, maximal 250 Ladepunkte je Antragsteller sind möglich. Das Programm wurde nach einer Unterbrechung wieder geoeffnet, gefördert wird seitdem ausschließlich öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur. Vorbereitende Elektroinstallationen für Wohnungseigentümergemeinschaften sind nicht mehr förderfähig, dafuer verweist das Land auf das Bundesprogramm für Mehrparteienhäuser.
Kostenfreies Parken für Elektrofahrzeuge in Bayern
Seit dem 1. April 2025 dürfen Elektrofahrzeuge in Bayern bayernweit einheitlich bis zu drei Stunden kostenlos auf öffentlichen Parkplätzen stehen; das gilt auch in München, Nürnberg und Augsburg. Erfasst sind reine Batterieelektrofahrzeuge, von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge, erkennbar am E am Ende des Kennzeichens. Die Befreiung gilt nur für öffentliche Parkflächen mit blauem Verkehrszeichen P, nicht für private Parkplätze oder Parkhäuser. Wie der Nachweis läuft, gestalten die Kommunen selbst: über Parkscheibe, umgestellte Parkautomaten oder Park-Apps. Die zulässige Höchstparkdauer ist weiterhin zu beachten und kann unter drei Stunden liegen. Ein Enddatum ist nicht genannt.
progres.NRW Batterieelektro- und Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge der Klasse N1
Das Land fördert Kauf, Leasing oder Langzeitmiete batterieelektrischer und brennstoffzellenbetriebener Nutzfahrzeuge der Klasse N1 einschließlich Sonderfahrzeugen mit maximal 20 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben und höchstens 8.000 Euro je Fahrzeug. Antragsberechtigt sind Kommunen, kommunale Verbände und Stadtwerke in Nordrhein-Westfalen, die mit den Fahrzeugen keine wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne des EU-Wettbewerbsrechts ausueben. Die Fahrzeuge müssen ausschließlich für nicht wirtschaftliche Zwecke der Daseinsvorsorge eingesetzt werden. Die vorgesehene Halte- oder Leasingdauer beträgt fuenf Jahre, bei kuerzerer Dauer sinkt die Förderung, mindestens ein Jahr ist erforderlich. Die Antragstellung läuft vollständig digital, die Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2027.
progres.NRW Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge der Klasse M1
Nordrhein-Westfalen fördert die Anschaffung reiner Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge der Klasse M1 mit höchstens 3.000 Euro je Fahrzeug. Gefördert werden nur Fahrzeuge der Segmente Minis und Kleinwagen. Antragsberechtigt sind Gemeinden und kommunale Betriebe, soziale Dienstleistungsunternehmen, die aeltere, kranke oder behinderte Menschen betreuen, sowie Carsharing-Betreiber. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Je Antragsberechtigtem können grundsaetzlich maximal zehn Fahrzeuge gefördert werden. Anträge sind im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel möglich, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Richtlinie läuft bis zum 30. Juni 2027.
Charge@BW - Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Baden-Württemberg
Baden-Württemberg bezuschusst die Anschaffung und Installation neuer öffentlich zugänglicher Ladestationen inklusive Netzanschluss mit 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 2.500 Euro je Ladepunkt. Förderfähig sind auch Leasing, Miete und Contracting mit anschließendem Betrieb, etwa im Einzelhandel, in Parkhäusern, auf öffentlichen Parkplätzen und bei Freizeiteinrichtungen. Die Haelfte der geförderten Ladepunkte darf durchgaengig exklusiv für E-Taxis und E-Carsharing reserviert werden. Das Programm ist laut L-Bank ab sofort wieder geoeffnet, gefördert wird jetzt ausschließlich öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur. Vorbereitende Elektroinstallationen für Wohnungseigentümergemeinschaften sind nicht mehr förderfähig, dafuer ist das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern zuständig.
Zukunftstaxi Hamburg - Förderung von E-Taxen
Hamburg fördert die Umstellung des Taxigewerbes auf lokal emissionsfreie Fahrzeuge. In der fuenften Förderstufe liegen für 2026 Antragsformulare für 5.000 Euro je E-Taxe, 10.000 Euro je E-Großraumtaxe und 20.000 Euro je E-Inklusionstaxe vor. Das Projekt läuft seit 2021 gemeinsam mit den Hamburger Taxenverbänden, Vermittlern und der Handelskammer Hamburg. Nach eigenen Angaben sind inzwischen 755 E-Taxen im Einsatz sowie 60 Inklusionstaxen, davon 52 lokal emissionsfrei.
WELMO - Wirtschaftsnahe Elektromobilität Berlin
Berlin fördert kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbständige beim Umstieg auf elektrische Fahrzeuge und beim Aufbau von Ladeinfrastruktur. Für leichte Nutzfahrzeuge der Klassen N1 und N2 gibt es 25 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 15.000 Euro je Fahrzeug. Pkw der Klasse M1 sind nur für Betriebe mit gültiger Taxikonzession förderfähig, E-Inklusionstaxis werden mit bis zu 15.000 Euro bezuschusst. Ladeinfrastruktur wird mit 50 Prozent bis 30.000 Euro gefördert, der Energieanschluss mit 50 Prozent bis 55.000 Euro. Dazu kommen Potenzial- und Realisierungsberatungen mit 80 Prozent der Netto-Beratungskosten bei einem Tagessatz von höchstens 1.000 Euro.
Digital Creativity (Sachsen-Anhalt)
Digital Creativity ist ein Förderprogramm der Investitionsbank Sachsen-Anhalt im Themenbereich Digitalisieren und richtet sich an Unternehmen mit digitalen und kreativwirtschaftlichen Vorhaben. Fördersaetze, Höchstbeträge und Fristen liessen sich auf der abgerufenen Programmseite nicht auslesen und sind hier bewusst nicht angegeben. Wer das Programm für digitale Inhalte, Anwendungen oder Außendarstellung nutzen will, sollte die Konditionen direkt bei der Investitionsbank erfragen.
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- BundeslandFörderung in Nordrhein-WestfalenProgramme, Stellen und die NRW.BANK.
- BundeslandFörderung in BayernProgramme, Stellen und die LfA Förderbank Bayern.
- BundeslandFörderung in Baden-WürttembergProgramme, Stellen und die L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg.
- BundeslandFörderung in NiedersachsenProgramme, Stellen und die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsen.
Eine Liste ist nett, aber sie weiß nichts über dich. Der Check sortiert dieselben Programme nach dem, was du wirklich vorhast.