Förderprogramme für Gründung auf Ebene Land
Alle Programme für Gründung auf Ebene Land. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.
196 Programme gefunden
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- Heizung97
- Photovoltaik63
- Dämmung64
- Fenster und Türen30
- Neubau111
- Wohneigentum98
- Mobilität109
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- Digitalisierung225
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- Familie150
- Natur und Umwelt198
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- Kultur93
- Sport51
- Soziales378
- Ehrenamt96
- Export31
- Sozialleistung303
- Wohnen und Miete62
- Gesundheit und Pflege119
- Zuwanderung und Integration43
- Sonstiges395
TAB-Bürgschaft
Ausfallbürgschaft zur Besicherung von Krediten und Avalen für Investitionen und Betriebsmittel, wenn die banküblichen Sicherheiten nicht ausreichen. Verbuergt werden bis zu 80 Prozent des Kredit- oder Avalbetrags, maximal 3 Millionen Euro. Bei Leasing- und Mietkaufverträgen sowie Anteilserwerben ausserhalb Thüringens beträgt die Quote maximal 60 Prozent.
GRW-G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen
Anteiliger Zuschuss für Investitionsvorhaben kleiner Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, darunter Existenzgründer, Produktions-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Tourismusvorhaben. Wahlweise sachkapital- oder personalausgabenbezogen. Der Höchstsatz beträgt 20 Prozent in D-Fördergebieten und 35 Prozent in C-Fördergebieten, in an Polen angrenzenden C-Gebieten zuzueglich 10 Prozent.
Berlin Innovativ PLUS
Zinsguenstiger Förderkredit in der Regel ab 100.000 Euro bis 3 Millionen Euro für Berliner Start-ups, KMU und kleine Mid-Caps mit Innovations-, Digitalisierungs-, Kreativ- oder Nachhaltigkeitsbezug. Bei Kriterien der Kreativwirtschaft liegt die Obergrenze bei 1 Million Euro. Die IBB übernimmt 70 Prozent Haftungsfreistellung für die durchleitende Bank.
IB-Bau- und Modernisierungsdarlehen
Zinsguenstiges Darlehen von 25.000 bis 3.000.000 Euro aus dem KMU-Darlehensfonds Sachsen-Anhalt 2021 bis 2027 für Errichtungsinvestitionen, Umbaumaßnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Produktionsanlagen. Wählbar sind Laufzeiten von 5, 10 oder 15 Jahren mit bis zu zwei tilgungsfreien Anlaufjahren. Antragsberechtigt sind KMU, Existenzgründer und Freiberufler.
Unternehmensübernahme Plus
Beteiligungsinitiative für Eigenkapitalbedarfe bei Unternehmensnachfolgen und Unternehmensübergängen in Schleswig-Holstein. Bereitgestellt werden Beteiligungen von bis zu 3 Millionen Euro je Fall, die MBG weist sie als stille Beteiligungen mit bis zu zehn Jahren Laufzeit aus. In Kombination mit dem Mittelstandsfonds Schleswig-Holstein und der MBG sind insgesamt bis zu 6 Millionen Euro möglich. Ein Mindestbetrag ist in den offiziellen Programminformationen nicht genannt.
Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Saarland (GuW Saarland)
Zinsgünstiges Darlehen für betriebliche Investitionen und Betriebsmittel von kleinen und mittleren Unternehmen, Freiberuflern, Gründern und Nachfolgern im Saarland. Finanziert bis zu 100 Prozent des Vorhabens, höchstens 2,5 Millionen Euro. Zinsverbilligung bis 1,50 Prozent, bis zu 10 Jahre Zinsbindung und bis 20 Jahre Laufzeit mit maximal drei tilgungsfreien Anlaufjahren.
HamburgInnoGrowth (HIG)
Typisch stille Beteiligungen von bis zu 2,5 Millionen Euro je Startup oder Unternehmen. Zielgruppe sind nicht exit-orientierte Startups, wachstumsorientierte Mittelständler und Social Entrepreneurs mit Geschäftssitz in Hamburg. Das Programm ist Teil der Bundesinitiative RegioInnoGrowth mit KfW- und Landesmitteln von insgesamt 69 Millionen Euro.
NSeed
Beteiligungskapital für junge, innovative Unternehmen in Niedersachsen in der Nachgründungs- und ersten Wachstumsphase. Die Beteiligung liegt in der Regel zwischen 150.000 und 500.000 Euro, gemeinsam mit einem privaten Ko-Investor sind bis zu 2,5 Millionen Euro möglich. Die Laufzeit beträgt 7 bis 10 Jahre, in Ausnahmefaellen bis 12 Jahre.
Trafo-Beteiligungsfonds der Saarup-Venture GmbH
Beteiligungskapital in Form stiller oder offener Beteiligungen bis 2,5 Millionen Euro für Start-ups und junge wachstumsorientierte Unternehmen mit innovativen Geschäftsmodellen im Saarland. Finanziert werden Betriebsmittelbedarf und Investitionen einschließlich Akquisitionen. Private Investoren oder Gründer müssen sich mit mindestens 50 Prozent am Gesamtfinanzierungsbedarf beteiligen, es handelt sich also um ein Co-Investment und nicht um eine Förderquote.
Bürgschaften der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen
Ausfallbürgschaft über 50 bis 80 Prozent des Kreditbetrags bei einer maximalen Bürgschaftshöhe von 2 Millionen Euro. Damit lassen sich Existenzgründungen, Investitionen für Geschäfts- und Betriebserweiterungen, Betriebsverlagerungen, Gewährleistungen und Betriebsmittelfinanzierungen besichern. Die Laufzeit beträgt in der Regel bis zu 15 Jahre.
Bürgschaften der Bürgschaftsbanken (Standardprogramm)
Die Bürgschaftsbanken übernehmen Ausfallbürgschaften von 50 bis 80 Prozent für Hausbank- und Förderdarlehen, wenn die eigenen Sicherheiten nicht ausreichen. Die Bürgschaftsobergrenze liegt im Standardprogramm bei bis zu 2,0 Millionen Euro. Gefördert werden alle mit Gründung, Nachfolge oder Beteiligung verbundenen Kosten wie Investitionen, Warenerstausstattung, Übernahmepreis und Betriebsmittel.
Bürgschaften und Garantien der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt
Ausfallbürgschaft für bis zu 80 Prozent des Finanzierungsbetrags, wenn Sicherheiten für einen Bankkredit fehlen. Die Hausbank trägt die restlichen 20 Prozent des Risikos. Für einzelne Unternehmen sind Bürgschaften bis 2 Millionen Euro möglich, womit ein Kreditvolumen von bis zu 2,5 Millionen Euro besichert werden kann.
BerlinInnoGrowth (BIG-Programm)
Wagniskapital von 350.000 bis 2 Millionen Euro für innovative Berliner Start-ups und KMU mit Wachstumspotenzial in ökologischen, digitalen oder sozialen Feldern. Die Beteiligung erfolgt als offene Beteiligung oder Wandeldarlehen, IBB Capital stellt 51 bis 70 Prozent der Kofinanzierung, ein privater Koinvestor mindestens 30 bis 49 Prozent.
Beteiligungen der Saarländischen Wagnisfinanzierungsgesellschaft (SWG)
Wagniskapital für junge Technologieunternehmen in der Gründungsphase und für bestehende innovative Unternehmen im Saarland. Die SWG beteiligt sich in der Regel als stiller Gesellschafter, eine offene Minderheitsbeteiligung ist in Kombination möglich. Die Mittel dienen vorrangig der Finanzierung von Forschung, Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte und technischer Dienstleistungen.
Venture Capital und Beteiligungen (Programm 300, Innovationsfonds RLP und Wachstumsfonds RLP)
Eigenkapital und stille Beteiligungen für junge innovative Technologieunternehmen und wachstumsstarke Mittelständler in Rheinland-Pfalz. In der ersten Finanzierungsrunde sind bis zu 500.000 Euro möglich, über den Wachstumsfonds RLP bis zu 2,0 Millionen Euro je Zielunternehmen.
Berlin Start
Förderkredit von 5.000 bis 1,5 Millionen Euro für Gründung, Unternehmensnachfolge und Betriebsmittel in Berlin. Die Finanzierung erfolgt über die Hausbank mit einer Bürgschaft der BBB Bürgschaftsbank Berlin-Brandenburg von bis zu 70 Prozent, Laufzeit 6 bis 10 Jahre mit bis zu 2 tilgungsfreien Anlaufjahren.
EFRE Nachrangdarlehensfonds Saarland II (2021-2027)
Nachrangdarlehen mit eigenkapitalähnlichem Charakter zur Stärkung der Eigenkapitalbasis saarländischer KMU. Finanziert Investitionen und Betriebsmittel, Laufzeit 10 Jahre bei in der Regel fünf tilgungsfreien Anlaufjahren. Der Fonds wird zu 60 Prozent aus Landesmitteln und zu 40 Prozent aus dem EFRE finanziert.
Ausfallbürgschaften der Bürgschaftsbank Bremen
Ausfallbürgschaften als Ersatz fehlender Sicherheiten für Kreditfinanzierungen von KMU, Freiberuflern, Handwerk und Gründenden im Land Bremen, einsetzbar bei Gründung, Nachfolge, Wachstum und Stabilisierung. Für landwirtschaftliche Betriebe gibt es die Agrar-Bürgschaft mit Kreditbürgschaften bis 1,5 Millionen Euro. Ergänzend werden Beteiligungskapital und der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge angeboten, bei dem die Hausbank zu 100 Prozent risikofrei gestellt wird.
Beteiligungsfonds Mittelstand SH
Wirtschaftliches Eigenkapital durch stille oder offene Beteiligung für KMU und größere mittelständisch geprägte Unternehmen in Schleswig-Holstein. Stille Beteiligungen reichen von 50.000 Euro bis 1,5 Millionen Euro, offene Beteiligungen bis 1,5 Millionen Euro als Minderheitsbeteiligung bis 24,9 Prozent. Finanziert werden Erweiterung, Festigung, Gründung, Nachfolge und Liquiditätserhöhung.
Beteiligungskapital der BAB Beteiligungs- und Managementgesellschaft Bremen (BBM)
Stille und offene Beteiligungen an kleinen und mittleren gewerblichen Unternehmen im Land Bremen. Stille Beteiligungen bis 1,5 Millionen Euro im Co-Investment mit Laufzeit bis 10 Jahre wirken als wirtschaftliches Eigenkapital. Offene Beteiligungen sind bis 300.000 Euro als Alleininvestor oder bis 1,5 Millionen Euro im Co-Investment möglich, mit einem Beteiligungshorizont von 7 Jahren.
EFRE Beteiligungsfonds Saarland
Stille und offene Kapitalbeteiligungen für nicht börsennotierte junge, innovative und technologieorientierte KMU und Start-ups mit Betriebsstätte im Saarland. Die Beteiligungen finanzieren Investitionen und Betriebsmittel und laufen in der Regel fünf bis zehn Jahre. Der Fonds umfasst insgesamt 22,6 Millionen Euro und wird zu 40 Prozent aus EFRE-Mitteln kofinanziert.
Frühphasenfinanzierung (Eigenkapitalfonds Brandenburg)
Offene Beteiligungen und beteiligungsaehnliche Investitionen in Form von Nachrangdarlehen zur Stärkung der Eigenkapitalausstattung technologieorientierter kleiner Unternehmen in der Gründungs- und Frühphase. Der Gesamtfinanzierungsbetrag beträgt je nach Innovationsgehalt und Region maximal 1,5 Mio. Euro. Finanziert werden Sachanlagen, immaterielle Anlagegueter und Betriebsmittel.
InnoStarterFonds (Innovationsstarter Fonds Hamburg)
Beteiligungskapital für Hamburger Startups zur Weiterentwicklung und wirtschaftlichen Umsetzung innovativer Geschäftsideen. Bis zu 1,5 Millionen Euro Beteiligungssumme je Unternehmen, jedoch nicht mehr als 800.000 Euro je Finanzierungsrunde, in Form offener Beteiligungen oder Wandeldarlehen. Der Fonds wird zu 60 Prozent von Hamburg und zu 40 Prozent aus EFRE finanziert.
MV classic (Beteiligungen der MBG M-V)
Stille Beteiligungen zur Stärkung des wirtschaftlichen Eigenkapitals von KMU und Existenzgründungen in Mecklenburg-Vorpommern. Finanziert werden Investitionen im Rahmen konkreter Vorhaben, etwa Anschaffung von Ausrüstung, Immobilien, Bau, Maschinen und Erstausstattung des Warenlagers. Die Beteiligung liegt zwischen 50.000 und 1.500.000 Euro bei einer Laufzeit von maximal 10 Jahren.
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