Förderprogramme für Digitalisierung in Hamburg auf Ebene Bund
Alle Programme für Digitalisierung auf Ebene Bund. Programme anderer Ebenen lassen sich damit häufig kombinieren.
42 Programme gefunden
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- Energie405
- Sanierung272
- Heizung97
- Photovoltaik63
- Dämmung64
- Fenster und Türen30
- Neubau111
- Wohneigentum98
- Mobilität109
- THG-Quote6
- Gründung245
- Digitalisierung225
- Forschung221
- Personal178
- Bildung340
- Familie150
- Natur und Umwelt198
- Landwirtschaft96
- Kultur93
- Sport51
- Soziales378
- Ehrenamt96
- Export31
- Sozialleistung303
- Wohnen und Miete62
- Gesundheit und Pflege119
- Zuwanderung und Integration43
- Sonstiges395
IGP - Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen
Förderung nichttechnischer Innovationen kleiner und mittlerer Unternehmen. Entscheidend ist die Neuartigkeit der Problemlösung, nicht die Technologie selbst. Gefördert werden zum Beispiel kreativwirtschaftliche Konzepte, Organisationsmodelle von Social Startups und neue Plattformformate. Das Programm wurde nach einer Pilotphase im Jahr 2023 verstetigt.
KMU-innovativ
Förderinitiative für risikoreiche Spitzenforschung im Mittelstand in zehn Technologiefeldern, darunter Biomedizin, Bioökonomie, Elektronik und autonomes Fahren, IKT, Klima und Energie, Materialforschung, Medizintechnik, Photonik und Quanten, Ressourcen und Kreislaufwirtschaft sowie Zukunft der Wertschöpfung. Gefördert werden Einzel- und Verbundvorhaben. Ein kostenfreier Lotsendienst berät Erstantragsteller.
Forschungszulage nach dem Forschungszulagengesetz (FZulG)
Steuerliche Forschungsförderung für alle in Deutschland steuerpflichtigen Unternehmen unabhängig von Größe, Rechtsform und Branche. Die Forschungszulage beträgt 25 Prozent der Bemessungsgrundlage, kleine und mittlere Unternehmen können zusätzlich eine Erhöhung um zehn Prozentpunkte auf 35 Prozent beantragen. Ab 2026 beträgt die maximale Bemessungsgrundlage 12 Millionen Euro pro Jahr, die Summe der Beihilfen je Unternehmen und Vorhaben darf 15 Millionen Euro nicht überschreiten.
Förderung von Unternehmensberatungen für KMU
Nicht rückzahlbarer Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Ziel ist es, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken. Antrag und Verwendungsnachweis laufen vollständig über das Online-Portal des BAFA.
ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand: FuE-Kooperationsprojekte
Zuschuss für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von mindestens zwei Unternehmen oder von mindestens einem Unternehmen mit einer Forschungseinrichtung. Dies ist die am stärksten genutzte ZIM-Projektform. Auch transnationale Kooperationen mit ausländischen Partnern sind möglich.
ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand: FuE-Einzelprojekte
Themenoffener Zuschuss für einzelbetriebliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte mittelständischer Unternehmen. Gefördert werden Personal- und Sachkosten für die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technischer Dienstleistungen. Die Förderung ist technologie- und branchenoffen. Wichtig: Seit dem 7. Juli 2026 gilt ein befristeter Antragsstopp, derzeit können keine neuen Anträge gestellt werden. Konkrete Fördersätze und Höchstbeträge sind der jeweils gültigen ZIM-Richtlinie zu entnehmen.
Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (Förderung unternehmerisches Know-how)
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler erhalten einen nicht rückzahlbaren Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Der Fördersatz beträgt 80 Prozent mit maximal 2.800 Euro Zuschuss in den neuen Bundesländern ohne Berlin und ohne Region Leipzig sowie in den Regionen Lueneburg und Trier, und 50 Prozent mit maximal 1.750 Euro in den alten Bundesländern, in Berlin und in der Region Leipzig. Förderfähig sind Beratungskosten bis 3.500 Euro.
EEW Modul 3 - MSR, Sensorik und Energiemanagementsoftware
Gefördert werden Soft- und Hardware zur Einrichtung oder Anwendung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems, Sensoren und Analog-Digital-Wandler zur Energiestromerfassung sowie Steuer- und Regelungstechnik zur Reduktion des Energiebedarfs. Kleine Unternehmen erhalten 45 Prozent, mittlere 35 Prozent und Unternehmen ohne KMU-Status 25 Prozent.
IKU - Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen (148)
Zinsgünstiger Kredit für kommunale und soziale Unternehmen von bis zu 50 Millionen Euro je Vorhaben, im Modul Energieversorgung bis zu 100 Millionen Euro. Finanziert werden Kindergärten, Krankenhäuser, Breitbandnetze, Abfallwirtschaft, Einrichtungen gemeinnütziger Organisationen sowie Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsanlagen.
Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft - Kredit (295)
Förderkredit mit Tilgungszuschuss für Maßnahmen zur Senkung von Energie- und Ressourcenverbrauch in Unternehmen. Bis zu 100 Millionen Euro je Vorhaben. Sechs Module: Querschnittstechnologien, erneuerbare Prozesswärme mit bis zu 60 Prozent Zuschuss, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik samt Energiemanagementsoftware, Anlagen- und Prozessoptimierung, Transformationspläne und Elektrifizierung für kleine Unternehmen.
RegioInnoGrowth (265)
Eigen- und Nachrangkapital für Start-ups und mittelständische Unternehmen mit innovativen Geschäftsmodellen, das ausschließlich über die Landesförderinstitute ausgereicht wird. Die KfW refinanziert bis zu 70 Prozent des Finanzierungsbedarfs, maximal jedoch 5 Millionen Euro pro Unternehmen, und übernimmt für ihren Anteil die Haftungsfreistellung. Die 70 Prozent sind ein Refinanzierungsanteil, kein Zuschusssatz.
KfW-Förderkredit großer Mittelstand (375, 376)
Förderkredit für größere Unternehmen mit bis zu 500 Millionen Euro Jahresumsatz. Bis zu 25 Millionen Euro für Investitionen, Unternehmensübernahmen und Beteiligungen, bis zu 7,5 Millionen Euro für Betriebsmittel und Warenlager. In der Variante 376 übernimmt die KfW 50 Prozent des Kreditrisikos.
ERP-Förderkredit KMU (365/366)
Zinsgünstiger Förderkredit von bis zu 25 Millionen Euro für alles, was kleine und mittlere Unternehmen für ihre unternehmerische Tätigkeit benötigen. Anschaffungen, laufende Kosten sowie Material- und Warenlager können zu 100 Prozent finanziert werden. In der Variante 366 übernimmt die KfW optional 50 Prozent des Kreditrisikos.
transform_D
Bundesweites Programm für gemeinnützige Organisationen zu den Themen Digitalisierung, Klimaschutz und sozialer Zusammenhalt. Gefördert wurden Vorhaben mit 20.000 bis 100.000 Euro und bis zu 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten. Die Antragsphase ist beendet, geförderte Projekte laufen vom 01.03.2026 bis 31.12.2027.
100xDigital
Förderprogramm zur digitalen Transformation kleiner gemeinnütziger Organisationen. Gefördert wurden Daten- und Wissensmanagement, CRM, IT-Infrastruktur, Kommunikation, Community-Aufbau und digitale Veranstaltungen mit bis zu 20.000 Euro. Die Interessenbekundung ist geschlossen, die DSEE entwickelt für 2026/27 neue Digitalisierungsangebote.
Investitionsprogramm Landwirtschaft des BMEL
Bundesprogramm für Investitionen in moderne, umwelt- und klimaschonende Landtechnik und digitale Lösungen. Das Programm ist offiziell abgeschlossen. Seit dem 31. Dezember 2024 werden keine Auszahlungen mehr vorgenommen und es werden keine neuen Bewilligungen mehr erteilt.
Digital Jetzt - Investitionsförderung für KMU
Ehemaliges Zuschussprogramm für Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen in digitale Technologien und in die Qualifizierung der Beschäftigten. Die Förderrichtlinie war bis zum 31. Dezember 2023 befristet, das Förderportal wurde zum 31. März 2026 abgeschaltet. Neue Anträge sind nicht mehr möglich.
Modernisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie
Das Programm förderte Investitionen in neue Produktionsanlagen und Prozesse, Industrie-4.0-fähige Infrastruktur, digitale Fertigungskonzepte, Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen sowie Beratungs- und Qualifizierungsvorhaben in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie. Je nach beihilferechtlicher Grundlage lagen die Saetze zwischen 10 und 50 Prozent mit Höchstbeträgen von 1,8 Millionen Euro, 7,5 Millionen Euro und 15 Millionen Euro. Das Programm ist seit dem 30. November 2023 beendet.
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