Einkommensbonus
Der Einkommensbonus erhöht die Heizungsförderung für selbstnutzende Haushalte unterhalb einer bestimmten Einkommensgrenze.

Was dahintersteckt
Der Einkommensbonus soll verhindern, dass der Heizungstausch an der Haushaltskasse scheitert. Maßstab ist das zu versteuernde Haushaltseinkommen, nachgewiesen über die Steuerbescheide der zurückliegenden Jahre. Er gilt nur für selbstgenutztes Wohneigentum und wird zusätzlich zur Grundförderung gewährt. Mit anderen Boni zusammen gibt es eine Obergrenze für den gesamten Fördersatz, die in der Richtlinie festgelegt ist. Welche Einkommensgrenze gilt und welche Nachweise verlangt werden, steht bei der KfW.
Beträge, Fördersätze und Fristen stehen bewusst nicht in dieser Erklärung. Sie ändern sich mit jeder Richtlinienfassung. Verbindlich ist immer die Originalquelle unten und die Angabe beim konkreten Programm.
Passende Förderthemen
Verwandte Begriffe
- KlimageschwindigkeitsbonusDer Klimageschwindigkeitsbonus ist ein Aufschlag auf die Heizungsförderung für alle, die eine alte fossile Heizung früh ersetzen.
- Wärmepumpen-BonusDer Wärmepumpen-Bonus ist ein Aufschlag für besonders effiziente Wärmequellen oder umweltfreundliche Kältemittel.
- FördersatzDer Fördersatz gibt an, welcher Anteil der förderfähigen Kosten übernommen wird.
- WärmepumpeEine Wärmepumpe holt Wärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und hebt sie mit Strom auf Heiztemperatur.
Quellen
Diese Erklärung fasst zusammen, was die zuständigen Stellen veröffentlichen. Für den verbindlichen Wortlaut gehst du direkt zur Quelle.
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