Förderprogramme auf Ebene Land
Alle Programme auf Ebene Land. Diese lassen sich häufig mit Programmen anderer Ebenen kombinieren.
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- Sonstiges603
Bayerisches Messebeteiligungsprogramm
Bayern bietet jährlich rund 50 Gemeinschaftsbeteiligungen auf Messen im Ausland an. Bayerische Unternehmen praesentieren sich unter dem gemeinsamen Dach Bavarian Pavilion und zahlen dank Förderung durch das Wirtschaftsministerium nur einen reduzierten Teilnehmerbeitrag für schlüsselfertige Standpakete. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen sowie Angehoerige der Freien Berufe mit Sitz in Bayern. Für die Förderung muss die Messe im jährlich erstellten Messebeteiligungsprogramm enthalten sein. Ergänzend gibt es Gemeinschaftsstände für das Handwerk über die Handwerkskammern und Bayern-Handwerk-International sowie Beteiligungen von Bayern Innovativ auf Hightech-Messen in Deutschland.
Meisterbonus Bayern
Der bayerische Meisterbonus ist eine einmalige Anerkennung von 3.000 Euro für den erfolgreichen Abschluss einer Meisterprüfung oder einer gleichgestellten öffentlich-rechtlichen Fortbildungsprüfung wie Fachwirtin, Betriebswirt oder Industriemeisterin. Auch staatliche Berufsabschlüsse an bayerischen Fachschulen und Fachakademien sind erfasst. Der Betrag gilt für Prüfungsergebnisse ab dem 1. Januar 2023. Die zuständige Kammer meldet sich in der Regel von selbst nach bestandener Prüfung. Die Richtlinie läuft bis zum 31. Dezember 2027.
Innovationsgutschein Bayern
Der Innovationsgutschein Bayern richtet sich an kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe, die externe Unterstützung für Innovationsvorhaben in Anspruch nehmen. Damit soll der Zugang zu Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen erleichtert werden. Das Programm ergänzt die größeren bayerischen Technologieförderprogramme. Die genauen Förderhöhen und Gutscheinvarianten sind beim Staatsministerium zu erfragen.
Digitalbonus.Bayern
Der Digitalbonus.Bayern bezuschusst kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebsstätte in Bayern bei der Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sowie bei der IT-Sicherheit. Der Digitalbonus Standard bringt bis zu 7.500 Euro, der Digitalbonus Plus bis zu 30.000 Euro bei besonderem Innovationsgehalt, der Fördersatz liegt jeweils bei bis zu 50 Prozent. Wichtig für die Suche nach Website- und Marketingförderung: Standard-Webseiten ohne tiefe Einbindung in die betrieblichen Ablaeufe, Standard-Webshops mit Shop-Templates sowie Standard-Online-Marketing wie Suchmaschinenoptimierung, Display-Advertising, Content-Marketing, E-Mail-Marketing und Newsletter sind ausdrücklich nicht förderfähig, ebenso wenig Text-, Bild-, Video-, Grafik- und Logoerstellung. Gefördert werden dagegen Software und Umsetzungsleistungen, die tief in die Geschäftsprozesse eingreifen, seit der Neuauflage mit Schwerpunkt Robotik, KI, digitale Zwillinge und Simulation. Die Laufzeit ist bis zum 31.12.2027 festgelegt, monatlich wird ein Antragskontingent freigegeben.
Universalkredit
Breit einsetzbares Förderdarlehen der LfA für Investitionen, Existenzgründungen, Beteiligungen, Übernahmen, Warenlager und Betriebsmittel. Auch die Umschuldung kurzfristiger Verbindlichkeiten ist möglich. Pro Vorhaben stehen bis zu 25 Mio. Euro bereit, eine Vollfinanzierung ist möglich. Laufzeiten liegen zwischen 2 und 20 Jahren mit bis zu 3 tilgungsfreien Jahren, die LfA kann 60 Prozent des Kreditrisikos übernehmen. Antrag über die Hausbank.
Gründungskredit Smart
Darlehen für kleine Gründungs- und Festigungsvorhaben im Voll- oder Nebenerwerb in Bayern. Finanziert werden Investitionen wie Maschinen, Einrichtung und Immobilien sowie Betriebsmittel wie Personalkosten, Miete und Marketing, außerdem Betriebsübernahmen und Warenlager. Pro Antragsteller sind bis zu 150.000 Euro möglich, davon höchstens 100.000 Euro für Betriebsmittel. Die LfA übernimmt obligatorisch 80 Prozent des Kreditrisikos, was den Zugang auch ohne umfangreiche Sicherheiten erleichtert. Antrag und Auszahlung laufen über die Hausbank.
Pro FIT Frühphasenfinanzierung
Frühphasenfinanzierung für neu gegründete technologieorientierte Kleinunternehmen mit Sitz in Berlin. Insgesamt sind bis zu 500.000 Euro möglich, davon höchstens 200.000 Euro in der Frühphase 1. In der Frühphase 1 besteht die Förderung zur Haelfte aus einem Zuschuss und zur Haelfte aus einem zinslosen Darlehen, in der Frühphase 2 vollständig aus einem Darlehen unter Marktkonditionen. Bis zu 100 Prozent der förderfähigen Ausgaben können gedeckt werden, Sicherheiten sind nicht erforderlich.
Liquiditätshilfen BERLIN
Rettungs- und Umstrukturierungsdarlehen für kleine und mittlere Unternehmen in Berlin, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden. Finanziert werden die mit Umstrukturierung und Marktanpassung verbundenen zahlungswirksamen Aufwendungen. Die Darlehenshöhe beträgt in der Regel bis zu 1 Million Euro in Kooperation mit weiteren Mittelgebern, eine Kofinanzierung ist erforderlich. Die Laufzeit ist kurz- bis mittelfristig und beträgt in der Regel 5 Jahre, davon bis zu 2 Jahre tilgungsfrei. Der Zinssatz orientiert sich am Kapitalmarktzins, die IBB berechnet den Refinanzierungszins zuzueglich einer Marge.
Berlin Kredit Transformation
Kredit für kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler zur Finanzierung von Wachstums- und Transformationsvorhaben in Berlin. Finanziert werden Investitionen für Innovation und Wachstum einschließlich energieeffizienter Sanierungen von Nichtwohngebäuden sowie Betriebsübernahmen und Beteiligungen. Der Kredit reicht bis zu 10 Millionen Euro bei guenstigen Zinsen und flexiblen Laufzeiten zwischen 3 und 10 Jahren. Für nachhaltige Vorhaben gewährt die IBB Tilgungsnachlaesse, die die Restschuld reduzieren. Auch überwiegend markttaetige Sozialunternehmen sind antragsberechtigt.
Mikrokredit aus dem KMU-Fonds
Kleindarlehen der IBB für Berliner Gründerinnen und Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler. Finanziert werden Investitionen und Betriebsmittel bis zu 50.000 Euro. Die Laufzeit beträgt sechs Jahre mit einem tilgungsfreien Anlaufjahr, getilgt wird vierteljährlich. Übliche Sicherheiten werden nicht verlangt, es genuegen selbstschuldnerische Bürgschaften. Der Antrag muss vor dem Vorhabenbeginn gestellt werden.
GründungsBONUS Plus
Zuschuss für die Aufbauphase innovativer oder nachhaltiger Gründungen mit Sitz in Berlin. Gefördert werden 50 Prozent der förderfähigen Gründungskosten, höchstens 50.000 Euro, als De-minimis-Beihilfe. Das Unternehmen muss bereits gegründet und zum Antragszeitpunkt höchstens 18 Monate alt sein. Die förderfähigen Ausgaben müssen innerhalb von zwei Jahren nach Antragseingang anfallen.
Bayerische Förderung von Wohnraum für Studierende
Bayern fördert die Schaffung von Wohnplätzen für Studierende mit leistungsfreien Baudarlehen und ergänzenden Zuschüssen. Gefördert werden bis zu 45.000 Euro je Wohnplatz bei 25-jähriger Bindung und bis zu 75.000 Euro je Wohnplatz bei 40-jähriger Bindung, entsprechend bis zu 45 beziehungsweise bis zu 65 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben; für bestimmte Apartments ist eine Erhöhung um bis zu 20.000 Euro je Platz möglich. Antragsberechtigt sind Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigte oder Gebäudeerwerber, deren Vorhaben den Bedarf am Hochschulort deckt. Die Plätze sind bedürftigen Studierenden staatlicher oder anerkannter Hochschulen vorbehalten, bis zu 20 Prozent dürfen an Auszubildende gehen.
Bayerische Förderung von Mietwohnungen im Bayerischen Wohnungsbauprogramm
Bayern fördert den Bau bezahlbarer Miet- und Genossenschaftswohnungen in Mehrfamilienhäusern mit einem staatlichen Darlehen zu 2,5 Prozent Zins und einem Basiszuschuss von bis zu 600 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Ergänzend gibt es bis zu 100 Euro je Quadratmeter für barrierefreie Grundrisse und 20.000 Euro je Geschoss für den Einbau eines Aufzugs sowie einen Mietzuschuss, der die Differenz zwischen Erstvermietungsmiete und zumutbarer Miete von 5 bis 10 Euro je Quadratmeter ausgleicht. Die geförderten Wohnungen unterliegen einer Sozialbindung von 35 Jahren und dürfen nur zu zumutbaren Mieten für die Einkommensstufe I vermietet werden. Antragsberechtigt sind private und öffentliche Bauherren sowie Wohnungsunternehmen mit mindestens 15 Prozent Eigenkapitaleinsatz.
Bayerische Förderung barrierefreier und behindertengerechter Wohnungsanpassung
Im Rahmen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms wird die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 Euro gefördert. Gefördert werden zum Beispiel Schwellenabbau und ausreichende Bewegungsflächen, bodengleiche Duschplätze und Haltesysteme, Aufzüge, Rampen, automatische Tuerantriebe sowie Orientierungshilfen wie taktile Markierungen oder Brailleschrift. Antragsberechtigt sind Eigentümer und Vermieter von Mietwohnraum, Voraussetzung ist die Einhaltung von Einkommensgrenzen. Da die Mittel begrenzt sind, erfolgt die Auswahl nach sozialer Dringlichkeit der Anträge.
Bayerisches Zinsverbilligungsprogramm zur Eigenwohnraumförderung
Bayern fördert Haushalte mit niedrigen bis durchschnittlichen Einkommen beim Bau und Erwerb selbst genutzten Wohneigentums mit einem zinsverbilligten Darlehen über die Bayerische Landesbodenkreditanstalt. Die Zinsverbilligung deckt bis zu ein Drittel der Gesamtkosten ab, hinzu kommt ein Kinderzuschuss von 5.000 Euro je Kind, der mit dem Darlehen verbunden ist. Nach Angaben des Staatsministeriums wurden die Einkommensgrenzen 2023 um rund 25 Prozent angehoben, sodass etwa 60 Prozent der bayerischen Bevoelkerung förderberechtigt sind. Im Einzelfall sind Bürgschaften als Eigenkapitalersatz möglich. Beratung und Antragsbearbeitung erfolgen bei den Bewilligungsstellen der Landratsaemter und kreisfreien Städte.
Wohnberechtigungsschein Bayern
In Bayern darf gebundener, also staatlich geförderter Wohnraum grundsaetzlich nur an Personen mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden. Der Antrag wird beim Landratsamt, der kreisfreien Stadt oder der großen Kreisstadt am Wohnort mit dem Formblatt WBS I oder online über das Bayernportal gestellt. Massstab sind die Einkommensgrenzen des Bayerischen Wohnungsbindungsgesetzes und des Wohnraumförderungsgesetzes. In Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf gilt statt des allgemeinen WBS häufig ein Benennungsverfahren, bei dem die Behörde passende Haushalte vermittelt.
Wohnberechtigungsschein Berlin
In Berlin wird der Wohnberechtigungsschein kostenlos vom bezirklichen Wohnungsamt oder Bürgeramt ausgestellt und ist in der Regel ein Jahr gültig. Voraussetzung sind unter anderem Volljährigkeit, deutsche oder EU-Staatsangehoerigkeit oder eine mindestens ein Jahr gültige Aufenthaltserlaubnis sowie mindestens elf Monate Aufenthalt in Berlin mit Lebensmittelpunkt dort. Es gibt zusätzlich einen WBS mit besonderem Wohnbedarf, etwa bei Schwerbehinderung ab 50 Prozent, Unterbringung in einer Notunterkunft, unverschuldetem Wohnungsverlust, Alter ab 65 Jahren oder Bezug von Leistungen nach SGB II oder SGB XII. Antrag online oder schriftlich.
Budget für Ausbildung (Paragraf 61a SGB IX)
Das Budget für Ausbildung ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine regulaere betriebliche Ausbildung statt eines Werkstattplatzes. Erstattet werden die angemessene Ausbildungsvergütung samt Arbeitgeberanteilen und Unfallversicherung, die Kosten für Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule sowie die erforderlichen Fahrkosten. Die Leistung wird erbracht, solange sie erforderlich ist, laengstens bis zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung. Antrag beim Träger der Eingliederungshilfe.
Budget für Arbeit (Paragraf 61 SGB IX)
Das Budget für Arbeit ermöglicht Menschen mit Behinderungen den Wechsel aus der Werkstatt in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Der Arbeitgeber erhält einen Lohnkostenzuschuss von bis zu 75 Prozent des regelmäßig gezahlten Arbeitsentgelts. Zusätzlich werden die Kosten für die behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Arbeitsplatz übernommen. Antrag beim Träger der Eingliederungshilfe.
Leistungen und Beratung der Integrations- und Inklusionsaemter
Die Integrations- und Inklusionsaemter erbringen die begleitende Hilfe im Arbeitsleben: Geldleistungen an schwerbehinderte Beschäftigte für technische Arbeitshilfen, Wohnung und Berufsbildung sowie Leistungen an Arbeitgeber für barrierefreie Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und betriebliches Eingliederungsmanagement. Dazu kommen technischer Beratungsdienst, Integrationsfachdienste, Jobcoaching, Kuendigungsschutzverfahren und die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber, die trägerunabhängig lotsen. Alles wird aus der Ausgleichsabgabe finanziert und ist für Ratsuchende kostenfrei.
Arbeitsassistenz für schwerbehinderte Menschen (Paragraf 185 SGB IX)
Schwerbehinderte Menschen haben einen Rechtsanspruch auf Übernahme der Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Eine Assistenzkraft unterstützt bei Handreichungen am Arbeitsplatz, ohne die eigentliche Arbeitsleistung zu erbringen. Der Anspruch umfasst die vollständige Kostenübernahme der festgestellten Assistenz und gilt auch für selbstständig taetige schwerbehinderte Menschen. Antrag beim zuständigen Integrationsamt.
Assistenzleistungen einschließlich Elternassistenz (Paragraf 78 SGB IX)
Assistenzleistungen ermöglichen eine selbstbestimmte Bewaeltigung des Alltags, etwa bei Haushaltsführung, Gestaltung sozialer Beziehungen, Freizeit und Kultur. Die qualifizierte Assistenz wird von Fachkräften erbracht und soll zur eigenständigen Alltagsbewaeltigung befähigen. Ausdrücklich umfasst sind auch Leistungen an Muetter und Vaeter mit Behinderungen bei der Versorgung und Betreuung ihrer Kinder sowie Unterstützung bei ehrenamtlichem Engagement. Antrag beim Träger der Eingliederungshilfe.
Eingliederungshilfe: Leistungen zur Sozialen Teilhabe (Paragrafen 99 und 113 SGB IX)
Die Eingliederungshilfe unterstützt Menschen mit Behinderungen, die wesentlich in der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft eingeschraenkt sind, sowie Menschen, bei denen eine solche Behinderung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. Die Leistungen zur Sozialen Teilhabe umfassen Leistungen für Wohnraum, Assistenz, heilpaedagogische Leistungen, Betreuung in einer Pflegefamilie, Erwerb praktischer Kenntnisse, Förderung der Verständigung, Mobilität, Hilfsmittel und Besuchsbeihilfen. Der Antrag wird beim zuständigen Träger der Eingliederungshilfe gestellt.
Unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr mit Wertmarke (Paragraf 228 SGB IX)
Schwerbehinderte Menschen mit erheblicher Beeintraechtigung der Bewegungsfähigkeit, Hilflosigkeit oder Gehoerlosigkeit können den öffentlichen Nahverkehr unentgeltlich nutzen. Dazu braucht es einen entsprechend gekennzeichneten Ausweis und eine gültige Wertmarke, für die eine Eigenbeteiligung fällig wird. Das Gesetz nennt als Ausgangsbeträge 80 Euro für ein Jahr und 40 Euro für ein halbes Jahr, passt diese aber nach Paragraf 228 Absatz 2 SGB IX in entsprechender Anwendung von Paragraf 160 Absatz 3 SGB IX immer dann an, wenn die Beträge der Ausgleichsabgabe neu bestimmt werden. Der aktuell zu zahlende Betrag kann deshalb höher liegen und sollte beim Versorgungsamt erfragt werden. Blinde und hilflose Menschen sowie Empfänger von Sozialhilfe oder Bürgergeld erhalten die Wertmarke kostenlos. Beantragt wird sie beim Versorgungsamt.
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