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Förderprogramme in Hessen

Was du in Hessen beantragen kannst, inklusive der bundesweiten Programme, die dort auch gelten.

2.172 Programme gefunden

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BundPrämie

EEG-Zahlungsanspruch für die Vergärung von Bioabfällen (§ 43 EEG 2023)

Anlagen, die Biogas aus getrennt erfassten Bioabfällen der Abfallschlüssel 20 02 01, 20 03 01 und 20 03 02 mit einem Anteil von durchschnittlich mindestens 90 Masseprozent erzeugen, erhalten 14,16 Cent pro Kilowattstunde bis 500 Kilowatt Bemessungsleistung und 12,41 Cent bis 20 Megawatt. Voraussetzung ist, dass die Vergärungsanlage unmittelbar mit einer Nachrotte der festen Gärrückstände verbunden ist und die nachgerotteten Gärreste stofflich verwertet werden.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Netzbetreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (gesetzlicher Anspruch des Bundes)
BundZuschuss

EEW Modul 5 - Transformationspläne

Gefördert wird die Erstellung von Transformationsplänen, mit denen Unternehmen ihren Weg zur Treibhausgasneutralität planen und umsetzen. Die Abwicklung erfolgt nicht direkt beim BAFA, sondern über den Projektträger VDI/VDE Innovation und Technik GmbH. Achtung: Die BAFA-Seite verweist nur auf den Projektträger und nennt weder Fördersatz noch Höchstbetrag noch einen ausdrücklichen Programmstatus. Förderhöhe und aktuelle Verfügbarkeit bitte direkt beim Projektträger prüfen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
BAFA
EUZuschuss

EFRE Hessen 2021 bis 2027

Hessisches Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung für die Förderperiode 2021 bis 2027, von der Europäischen Kommission am 1. Juni 2022 genehmigt. Es folgt zwei politischen Zielen der EU, einem wettbewerbsfähigeren und intelligenteren Europa sowie einem grüneren Europa. Gefördert werden unter anderem der Aufbau von Forschungs- und Innovationskapazitäten an hessischen Forschungseinrichtungen und die Einführung fortschrittlicher Technologien in Unternehmen und KMU. Antragstellung und Projektbearbeitung laufen über ein Kundenportal der WIBank.

Höhe je nach Vorhaben
Hessen
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, Umsetzung über die WIBank
EUZuschuss

EFRE-Programm Hessen 2021 bis 2027

Das EFRE-Programm Hessen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 248,7 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 621,8 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, Klimaschutz und Ressourceneffizienz sowie nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.

Höhe je nach Vorhaben
Hessen
Verwaltungsbehörde des Landes Hessen, kofinanziert aus dem EFRE
EUZuschuss

EIT - Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (Knowledge and Innovation Communities)

Das EIT fördert Innovation über thematische Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs): EIT Climate-KIC, EIT Digital, EIT Food, EIT Health, EIT InnoEnergy, EIT Manufacturing, EIT RawMaterials, EIT Urban Mobility, EIT Water sowie EIT Culture and Creativity. Angeboten werden Bildungsprogramme mit EIT Label, Acceleratoren für Start-ups und Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
European Institute of Innovation and Technology (EIT), Teil von Horizont Europa
EUZuschuss

EMFAF - Europäischer Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds

Der EMFAF unterstützt den European Green Deal mit Maßnahmen in den Bereichen Meerespolitik, Gemeinsame Fischereipolitik und internationale Ozean-Governance und fördert eine nachhaltige blaue Wirtschaft. Adressiert werden EU-Mitgliedstaaten, die Aquakulturbranche, Forschungs- und Innovationsprojekte sowie maritime Sektoren. Neben direkt verwalteten Ausschreibungen läuft ein Großteil der Mittel über nationale Programme.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Europäische Kommission, Exekutivagentur CINEA, geteilte Mittelverwaltung mit den Mitgliedstaaten
EUZuschuss

ESF Plus Bundesprogramm 2021 bis 2027

Deutschland erhält für 2021 bis 2027 rund 6,56 Milliarden Euro aus dem ESF Plus, davon verwaltet der Bund etwa 2,22 Milliarden Euro und die Länder rund 4,34 Milliarden Euro. Das Bundesprogramm umfasst 2,184 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 4,455 Milliarden Euro. Fuenf Bundesministerien setzen es gemeinsam um, federführend das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Förderlinien sind unter anderem Akti(F) Plus, EhAP Plus, INQA-Coaching, IQ, JUVENTUS, KOMPASS, MY TURN, rückenwind, WIR, Zukunftszentren, BIWAQ, JUGEND STAERKEN sowie EXIST Gründungsstipendium und EXIST Forschungstransfer.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Verwaltungsbehörde
EUZuschuss

ESF Plus Bundesprogramm 2021 bis 2027

Deutschland erhält rund 6,56 Milliarden Euro aus dem ESF Plus für 2021 bis 2027, davon etwa 2,22 Milliarden Euro für das Bundesprogramm und rund 4,34 Milliarden Euro für die 16 Länderprogramme. Der Fonds fördert Zugang zu Beschäftigung und Bildung, aktive soziale Eingliederung, die Integration Drittstaatsangehöriger und die Bekämpfung von Armut. Im ESF Plus sind der frühere ESF sowie EHAP, die Jugendbeschäftigungsinitiative und EaSI zusammengefasst. Das deutsche Bundesprogramm wurde am 5. Mai 2022 von der EU-Kommission genehmigt.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und weitere Bundesministerien, kofinanziert aus dem Europäischen Sozialfonds Plus
EUZuschuss

ESF Plus Hessen 2021 bis 2027

Hessisches Programm des Europäischen Sozialfonds Plus für die Förderperiode 2021 bis 2027. Der Schwerpunkt liegt auf Bildung und aktiver Inklusion, um den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt zu stärken. Zu den Förderangeboten gehören unter anderem die ESF-Förderrichtlinie Berufliche Bildung und das Programm PUSCH, das Praxis und Schule verbindet. Das Land führt ein eigenes Förderhandbuch mit den Grundsätzen der Förderperiode.

Höhe je nach Vorhaben
Hessen
Land Hessen, ESF-Verwaltungsbehörde
EUZuschuss

ESF-Plus-Programm Hessen 2021 bis 2027

Das ESF-Plus-Programm Hessen fördert Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Teilhabe im Land und umfasst 169,2 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 422,9 Millionen Euro. Typische Förderbereiche sind Zugang zu Beschäftigung, berufliche Weiterbildung, Übergaenge von der Schule in den Beruf, Fachkräftesicherung, Gründungsberatung sowie Maßnahmen gegen Armut und Ausgrenzung. Antragsteller sind in der Regel Bildungsträger, Verbände, Kammern, Kommunen und Unternehmen, Einzelpersonen werden über die Projekte erreicht. Die konkreten Bedingungen ergeben sich aus den Landesrichtlinien und den jeweiligen Aufrufen.

Höhe je nach Vorhaben
Hessen
Verwaltungsbehörde des Landes Hessen, kofinanziert aus dem ESF Plus
EUZuschuss

EU-Agrarförderung nach dem GAP-Strategieplan (EGFL und ELER)

Die EU-Agrarförderung in Deutschland stützt sich auf zwei Fonds: den Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL, erste Säule) und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER, zweite Säule). Kernelemente sind die Direktzahlungen, die Öko-Regelungen als zentrales Element der Förderperiode 2023 bis 2027, die Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), LEADER sowie die Agrarinvestitionsförderung. Grundlage ist der von der EU-Kommission am 21. November 2022 genehmigte GAP-Strategieplan.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Europäische Union, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Umsetzung über die Länder
EUZuschuss

EU-Innovationsfonds (Innovation Fund)

Der EU-Innovationsfonds ist nach eigener Darstellung eines der weltweit größten Förderprogramme für die Demonstration innovativer CO2-armer Technologien. Er wird aus den Einnahmen des EU-Emissionshandelssystems gespeist: Wer Treibhausgase ausstößt, zahlt über den Emissionshandel, und dieses Geld fließt in den Fonds zurück. Für großtechnische Demonstrationsvorhaben in den Bereichen erneuerbare Energien, Wärmenetze, Bioenergie und Geothermie kommen die regelmäßigen Calls for Proposals in Betracht. Als neue Teilinitiative nennt die Kommission die Battery Booster Facility für Batteriezellen.

Höhe je nach Vorhaben
EU-weit
Europäische Kommission, Generaldirektion Klimapolitik, Abwicklung durch CINEA
EUZuschuss

EU-Innovationsfonds (Innovation Fund)

Eines der weltweit grössten Förderprogramme für die Demonstration innovativer emissionsarmer Technologien, finanziert aus den Erlösen des EU-Emissionshandelssystems. Gefördert werden unter anderem Elektrolyseure, wasserstoffbasierte Industrieprozesse, Energiespeicher und CCU/CCS-Vorhaben. Die Vergabe erfolgt über wiederkehrende Calls for Proposals, die mit Beteiligung der Innovation Fund Expert Group vorbereitet werden. In Deutschland unterhält das Kompetenzzentrum KEI die nationale Kontaktstelle. Der Fonds enthält zudem eine eigene Förderinitiative für europäische Batteriezellhersteller.

Höhe je nach Vorhaben
EU-weit
Europäische Kommission, finanziert aus dem EU-Emissionshandel
EUZuschuss

EU-Missionen in Horizont Europa

Die fünf EU-Missionen bündeln Forschung, Politik und Bürgerbeteiligung für konkrete Ziele bis 2030: Anpassung an den Klimawandel (mindestens 150 Regionen), Krebs (bessere Lebensbedingungen für über drei Millionen Menschen), 100 klimaneutrale und intelligente Städte, ein Bodenschutzprogramm mit 100 Reallaboren sowie die Wiederherstellung von Meeren und Gewässern. Kommunen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen können sich an Ausschreibungen beteiligen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Europäische Kommission, Horizont Europa
EUZuschuss

EU-Programm LIFE - Teilprogramm Natur und Biodiversität

LIFE ist das einzige EU-Förderprogramm, das ausschließlich Umwelt- und Klimaschutz gewidmet ist, und läuft in der Förderperiode 2021 bis 2027. Es besteht aus vier Teilbereichen: Natur und Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität, Klimaschutz und Klimaanpassung sowie saubere Energiewende. Der Bereich Natur und Biodiversität fördert unter anderem die Umsetzung der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie, Natura 2000 und Artenschutzvorhaben. Antragsberechtigt sind Behörden, Kommunen, Verbände, Forschungseinrichtungen und Unternehmen einschließlich KMU. Die Aufrufe für 2026 sind geoeffnet.

Höhe je nach Vorhaben
EU-weit
Europäische Kommission, Exekutivagentur CINEA
EUZuschuss

EU4Health

EU4Health ist das vierte und größte EU-Gesundheitsprogramm und läuft von 2021 bis 2027. Es reagiert auf die Erfahrungen der COVID-19-Pandemie und zielt darauf, die Widerstandsfähigkeit der europäischen Gesundheitssysteme zu stärken. Verwaltet wird es von der Exekutivagentur HaDEA, in den Mitgliedstaaten unterstützen nationale Kontaktstellen.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Europäische Kommission, Exekutivagentur HaDEA
EUZuschuss

EU4Health

EU4Health ist das größte Gesundheitsprogramm der EU und war ursprünglich mit 5,3 Milliarden Euro für 2021 bis 2027 ausgestattet, nach der Revision des mehrjährigen Finanzrahmens sind es 4,4 Milliarden Euro. Gefördert werden Gesundheitsförderung und Krankheitspraevention mit Schwerpunkt Krebs, Krisenvorsorge und Bevorratung, der Zugang zu Arzneimitteln und Medizinprodukten sowie die Stärkung der Gesundheitssysteme einschließlich digitaler Transformation. Antragsberechtigt sind Einrichtungen, Gesundheitsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen aus EU-Ländern und assoziierten Staaten. Umgesetzt wird das Programm über jährliche Arbeitsprogramme der HaDEA.

Höhe je nach Vorhaben
EU-weit
Europäische Kommission, HaDEA
EUZuschuss

EUREKA - Europäische Cluster und Network Projects

EUREKA ist eine europäische Forschungsinitiative, die Industrie und Wissenschaft einen Rahmen für grenzueberschreitende marktnahe Forschungskooperationen bietet. Das Programm ist themenoffen, eingereicht werden können Projekte aus allen Technologiebereichen von der Materialforschung über die Biotechnologie bis zur Informations- und Kommunikationstechnologie. Die deutsche Richtlinie zur Förderung von Projekten im Rahmen der europäischen EUREKA-Cluster wurde zuletzt am 1. Dezember 2025 geaendert und läuft bis zum 30. Juni 2027. Daneben gibt es thematische Aufrufe wie den EUREKA Biotech-Call for Network Projects mit Frist 25. September 2026.

Höhe je nach Vorhaben
EU-weit
EUREKA, national BMFTR mit DLR Projektträger
BundZuschuss

EXIST-Gründungsstipendium

Das EXIST-Gründungsstipendium unterstützt Teams zwölf Monate lang dabei, eine wissenschaftliche Idee in ein tragfähiges Geschäftsmodell und eine Gründung zu überführen. Neben dem Stipendium für die Teammitglieder gibt es Sachmittel, bei Einzelgründungen bis zu 10.000 Euro. Das Programm wird vom BMWE getragen und durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Anträge laufen über die betreuende Hochschule oder Forschungseinrichtung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
BundZuschuss

Echtzeittechnologien für die maritime Sicherheit

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur maritimen Sicherheit: Schutz maritimer Infrastruktur und Personen, Überwachung von Seegebieten gegen illegale Aktivitäten, Sicherheit globaler Lieferketten, Sicherheit maritimer Transportsysteme sowie Meeresumweltschutz und Unfallvermeidung. Projektskizzen können jederzeit ohne Frist über easy-Online eingereicht werden.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Projektträger Jülich (PtJ)
LandZuschuss

Ehrenamt digitalisiert (Hessen)

Ehrenamt digitalisiert fördert Digitalisierungsprojekte gemeinnütziger Vereine und Organisationen in Hessen. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine, ihre hessischen Dachverbände sowie gemeinnützige juristische Personen des Privatrechts mit Sitz in Hessen oder Projektumsetzung in Hessen. Die Projekte müssen zu mindestens 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben aus den in der Richtlinie genannten Maßnahmen bestehen. Für Vereine, die ihre Website, ihre Mitgliederverwaltung oder ihre digitale Außendarstellung modernisieren wollen, ist das der passende hessische Einstieg. Die Antragstellung läuft über ein Online-Formular in Bewerbungsrunden, die auf der Programmseite bekanntgegeben werden.

Höhe je nach Vorhaben
Hessen
Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation
BundSteuervorteil

Eigenheimrente (Wohn-Riester)

Mit dem Eigenheimrentengesetz ist selbstgenutztes Wohneigentum in die staatlich geförderte Riester-Altersvorsorge integriert. Angespartes Kapital kann für den Erwerb von Wohneigentum oder Genossenschaftsanteilen sowie seit 2014 für den Abbau von Barrieren entnommen werden, auch Tilgungsleistungen bei Darlehens- und Bausparverträgen werden gefördert. Die Besteuerung erfolgt nachgelagert über das Wohnförderkonto, das jährlich mit zwei Prozent verzinst wird.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen
BundPrämie

Eigenheimrente (Wohn-Riester)

Die Eigenheimrente, umgangssprachlich Wohn-Riester, fördert den Erwerb selbst genutzten Wohneigentums und von Genossenschaftsanteilen, seit 2014 auch den Abbau von Barrieren im eigenen Wohnraum. Die Grundzulage beträgt nach Paragraf 84 EStG seit dem Beitragsjahr 2018 jährlich 175 Euro; Berufseinsteiger unter 25 Jahren erhalten einmalig 200 Euro zusätzlich. Achtung: Die BMWSB-Seite nennt weiterhin veraltete 154 Euro, massgeblich ist der Gesetzestext. Die Kinderzulage beträgt 185 Euro und für ab 2008 geborene Kinder 300 Euro; Beiträge können bis zu 2.100 Euro im Jahr abzueglich Zulage als Sonderausgaben abgesetzt werden. Angespartes Kapital kann zu mindestens 75 Prozent oder vollständig für den Erwerb eingesetzt oder zum Rentenbeginn zur Entschuldung verwendet werden. Die Förderung wird nachgelagert über ein Wohnförderkonto besteuert, das jährlich mit zwei Prozent fortgeschrieben wird.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Anbieter des Altersvorsorgevertrags, Zulagenverfahren über die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen bei der Deutschen Rentenversicherung
BundSteuervorteil

Ein-Viertel-Regelung für das Dienstfahrrad bei Gehaltsumwandlung (Paragraf 8 Absatz 2 Satz 10 EStG)

Wird ein Dienstrad per Gehaltsumwandlung statt als Gehaltsextra überlassen, ist der geldwerte Vorteil nicht steuerfrei, aber stark reduziert: Zu versteuern ist monatlich 1 Prozent von einem Viertel der auf volle 100 Euro abgerundeten unverbindlichen Preisempfehlung im Zeitpunkt der Inbetriebnahme einschließlich Umsatzsteuer. Damit sind alle Fahrten abgegolten, auch Wege zur ersten Tätigkeitsstätte. Bei einer UVP von 4.000 Euro sind das rund 10 Euro Sachbezug im Monat. Im Jahr 2019 galt statt der Viertelung noch die Halbierung.

Höhe je nach Vorhaben
bundesweit
Bund, Finanzverwaltung der Länder

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