Förderung als Zuschuss
Alle Programme der Art Zuschuss. Achte auf die Antragsreihenfolge, oft musst du vor der Beauftragung beantragen.
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- Sozialleistung519
- Wohnen und Miete223
- Gesundheit und Pflege250
- Zuwanderung und Integration115
- Sonstiges603
EFRE-Programm Nordrhein-Westfalen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Nordrhein-Westfalen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,897 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 3,535 Milliarden Euro. Das Programm verbindet EFRE und den Fonds für einen gerechten Übergang und trägt damit auch den Kohleausstieg im Rheinischen Revier mit. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Brandenburg 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Brandenburg setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,630 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 2,504 Milliarden Euro. Das Programm verbindet EFRE und den Fonds für einen gerechten Übergang und finanziert damit auch den Strukturwandel in der Lausitz. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Thüringen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Thüringen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 1,088 Milliarden Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 1,770 Milliarden Euro. Als Übergangsregion fördert Thüringen Forschung und Innovation, betriebliche Investitionen, Digitalisierung, Klimaschutz und nachhaltige Regionalentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Schleswig-Holstein 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Schleswig-Holstein setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 272,5 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 622,5 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Wissenstransfer, Unternehmensinvestitionen, Klimaschutz und erneuerbare Energien sowie regionale Entwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Saarland 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Saarland setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 135,3 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 338,3 Millionen Euro. Schwerpunkte sind der industrielle Strukturwandel, Forschung und Innovation, Digitalisierung sowie Klimaschutz und nachhaltige Standortentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Rheinland-Pfalz 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Rheinland-Pfalz setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 242,7 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 547,5 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Technologietransfer, die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Klimaschutz und Ressourcenschonung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Mecklenburg-Vorpommern 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Mecklenburg-Vorpommern setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 924,6 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 1,448 Milliarden Euro. Als Übergangsregion mit hoher EU-Beteiligung setzt das Land auf Forschung und Innovation, betriebliche Investitionen, Klimaschutz und regionale Infrastruktur. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Hessen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Hessen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 248,7 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 621,8 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, Klimaschutz und Ressourceneffizienz sowie nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Hamburg 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Hamburg setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 65,2 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 158,9 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Forschung, Innovation und Digitalisierung sowie Klimaschutz und die Entwicklung von Quartieren. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Bremen 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Bremen setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 95,3 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 238,1 Millionen Euro. Schwerpunkte sind Innovation und Technologietransfer, Digitalisierung, Klimaschutz und die Entwicklung benachteiligter Quartiere. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Berlin 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Berlin setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 680,0 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 1,684 Milliarden Euro. Schwerpunkte sind Forschung und Innovation, Digitalisierung, Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sowie Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Bayern 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Bayern setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 576,9 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 1,205 Milliarden Euro. Schwerpunkte sind Forschung und Innovation, die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Klimaschutz und nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
EFRE-Programm Baden-Württemberg 2021 bis 2027
Das EFRE-Programm Baden-Württemberg setzt die europäische Regionalpolitik im Land um und umfasst 278,9 Millionen Euro EU-Mittel bei einem Gesamtvolumen von 580,1 Millionen Euro. Die Prioritäten sind Zukunftstechnologien und Fachkräfte sowie Ressourcen und Klimaschutz, umgesetzt vor allem über den regionalen Wettbewerb RegioWin 2030. Antragsberechtigt sind je nach Förderrichtlinie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Träger. Die konkreten Bedingungen, Fördersaetze und Fristen ergeben sich aus den einzelnen Landesrichtlinien, nicht aus dem Programm selbst.
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung stärkt den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt der EU. Die fuenf politischen Ziele sind ein wettbewerbsfähigeres und intelligenteres Europa, ein grünerer und CO2-armer Wandel, bessere Vernetzung, ein sozialeres Europa sowie bürgernahe Entwicklung. Stärker entwickelte Regionen müssen mindestens 85 Prozent der Mittel auf die ersten beiden Ziele konzentrieren, alle Regionen mindestens 30 Prozent auf Klimaziele und 8 Prozent auf Stadtentwicklung. In Deutschland wird der EFRE in geteilter Mittelverwaltung über die Programme der Bundesländer umgesetzt, dort werden auch die Anträge gestellt.
Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit
Das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit ergänzt die Interreg-B-Förderung um zusätzliche Bundesmittel für deutsche Projektpartner. Gefördert werden Vorhaben von besonderem Bundesinteresse, die zu einer nachhaltigen und integrierten Raumentwicklung beitragen, etwa resiliente Wirtschafts- und Verwaltungsstrukturen, Klimaanpassung in Städten und Regionen, regionale Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Mobilität. Antragsberechtigt sind deutsche Antragsteller aus den sechs Programmräumen, die an einem transnationalen Interreg-Projekt mit deutscher Beteiligung mitwirken. Zuständig ist das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen mit fachlicher Begleitung durch das BBSR.
Interreg Bayern-Oesterreich
Interreg Bayern-Oesterreich fördert die grenzueberschreitende Zusammenarbeit zwischen bayerischen und oesterreichischen Regionen. Gefördert werden Vorhaben in Forschung und Innovation, Umwelt und Klimaanpassung, Tourismus und Kultur sowie in der institutionellen Zusammenarbeit über die Grenze. Antragsteller sind Kommunen, Hochschulen, Verbände und Unternehmen, die gemeinsam mit einem Partner auf der jeweils anderen Seite der Grenze arbeiten. Zusätzlich gibt es einen Kleinprojektefonds für Begegnungsvorhaben.
Interreg Deutschland-Nederland
Interreg Deutschland-Nederland fördert die grenzueberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Niederlanden und den angrenzenden Regionen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Gefördert werden gemeinsame Vorhaben in Innovation und Technologietransfer, Nachhaltigkeit und Energie, Arbeitsmarkt und Bildung sowie Begegnung und Zusammenarbeit von Bürgern und Institutionen. Die Förderung setzt eine Partnerschaft mit mindestens einem Partner auf jeder Seite der Grenze voraus. Die Antragstellung läuft über das gemeinsame Programmsekretariat und die regionalen Programmmanagements.
Interreg Oberrhein
Interreg Oberrhein ist das grenzueberschreitende Programm für den Oberrheinraum und wird aus dem EFRE kofinanziert. Programmpartner sind die Region Grand Est in Frankreich, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie die Schweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn. Gefördert werden gemeinsame Projekte, die die Zusammenarbeit über die Grenze stärken, etwa in Forschung, Wirtschaft, Umwelt, Bildung und Bürgerbegegnung. Anträge stellen deutsche, franzoesische und schweizerische Partner gemeinsam.
Interreg Donauraum (Danube Region)
Interreg Donauraum verbindet Regionen entlang der Donau von Deutschland bis zum Schwarzen Meer und bezieht auch Nicht-EU-Staaten ein. Aus Deutschland nehmen Bayern und Baden-Württemberg teil. Themen sind unter anderem Innovation, Umwelt- und Wasserschutz, Klimaanpassung, nachhaltige Mobilität und institutionelle Zusammenarbeit. Gefördert werden transnationale Projekte von Behörden, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Unternehmen.
Interreg Nordwesteuropa (North-West Europe)
Interreg Nordwesteuropa fördert transnationale Projekte in einem Raum, der von Irland über die Benelux-Staaten und Frankreich bis nach West- und Sueddeutschland reicht. Schwerpunkte sind Klimaanpassung, Energiewende, Kreislaufwirtschaft, Innovation und inklusive Gesellschaften. Gefördert werden Vorhaben, die konkrete Lösungen entwickeln und in mehreren Regionen erproben. Antragsberechtigt sind öffentliche Stellen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Unternehmen aus dem Programmgebiet.
Interreg Nordseeraum (North Sea Region)
Interreg Nordseeraum fördert die transnationale Zusammenarbeit der Anrainerregionen der Nordsee, an der aus Deutschland vor allem die norddeutschen Länder beteiligt sind. Themen sind robuste und intelligente Wirtschaftsstrukturen, grüne Energie und Kreislaufwirtschaft, Klimaanpassung an den Kuesten sowie eine bessere Governance der Zusammenarbeit. Gefördert werden gemeinsame Projekte von Behörden, Hochschulen, Verbänden und Unternehmen. Die Aufrufe werden vom gemeinsamen Sekretariat veröffentlicht.
Interreg Alpenraum (Alpine Space)
Interreg Alpenraum fördert die transnationale Zusammenarbeit im Alpenraum mit Beteiligung von Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Slowenien und der Schweiz. Die vier Prioritäten sind ein klimaresilienter und grüner Alpenraum, ein klimaneutraler und ressourcenschonender Alpenraum, Innovation und Digitalisierung sowie eine kooperativ gesteuerte Regionalentwicklung. Die Projektauswahl läuft in einem zweistufigen Verfahren nach jährlichen Aufrufen. Das gemeinsame Sekretariat sitzt in Salzburg.
Interreg Mitteleuropa (Central Europe)
Interreg Mitteleuropa fördert die transnationale Zusammenarbeit im mitteleuropäischen Raum, an dem mehrere deutsche Bundesländer beteiligt sind. Im Mittelpunkt stehen Innovation und Wissenstransfer, Klimaanpassung und Umwelt, Mobilität sowie eine bessere Governance der Zusammenarbeit. Gefördert werden gemeinsame Pilotvorhaben, Strategien und Werkzeuge, die von den Partnerregionen übernommen werden können. Antragsteller sind öffentliche Stellen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Unternehmen aus dem Programmgebiet.
Interreg Ostseeraum (Baltic Sea Region)
Interreg Ostseeraum verbindet acht EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland mit sieben Bundesländern, sowie Norwegen mit neun Regionen. Das Programmgebiet umfasst rund 2,9 Millionen Quadratkilometer und 80 Millionen Einwohner. Die vier Prioritäten sind innovative Gesellschaften, wassersensible Gesellschaften, klimaneutrale Gesellschaften und Kooperationsgovernance. Gefördert werden transnationale Projekte von Behörden, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Unternehmen rund um die Ostsee.
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- BundeslandFörderung in BayernProgramme, Stellen und die LfA Förderbank Bayern.
- BundeslandFörderung in Baden-WürttembergProgramme, Stellen und die L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg.
- BundeslandFörderung in NiedersachsenProgramme, Stellen und die NBank, Investitions- und Förderbank Niedersachsen.
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