Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT)
Land Schleswig-Holstein, Abwicklung über die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH) · Schleswig-Holstein
Über die Internationalisierungsrichtlinie förderte Schleswig-Holstein die Beteiligung von Unternehmen an Messen im Ausland. Die Richtlinie ist zum 31. Dezember 2022 ausgelaufen, eine Förderung von Auslandsmessebeteiligungen in dieser Form bietet das Land derzeit nicht mehr an. Unternehmen aus Schleswig-Holstein können weiterhin an den Gemeinschaftsständen und Messeangeboten der WTSH teilnehmen und die Außenwirtschaftsberatung der WTSH nutzen.
Dieses Programm nimmt keine Anträge mehr an.
Viele Töpfe laufen unter neuem Namen weiter. Schau im Verzeichnis, was es aktuell gibt.
Für wen ist das
Was du erfüllen musst
- Unternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein
- Programm nimmt keine neuen Anträge mehr an
Was du dafür brauchst
19 Angaben und 9 Unterlagen. Das ist der Antrag selbst, nicht der Fragebogen. Was du im Fragebogen beantwortest und was in deinem Profil steht, tragen wir hier ein.
Antragsteller
- Straße und Hausnummer
- Postleitzahl
- Ort
- Name der Organisation
- Rechtsform
- Steuernummer
- IBAN
- Kontoinhaber
Vorhaben
- Kurzbezeichnung des Vorhabens
- Beschreibung des Vorhabens
- Geplanter Beginn
- Ein Auftrag oder Kauf ist bereits erfolgt
Finanzierung
- Gesamtkosten in Euro
- In den letzten drei Jahren wurden De-minimis-Beihilfen gewährt
Betrieb
- Branche
- Beschäftigte
- Umsatz im letzten Geschäftsjahr in Euro
- Unternehmensgröße
Unterlagen
- Beschreibung der geplanten Maßnahme
- Kostenvoranschlag oder Angebot des Fachbetriebs
- Finanzierungsplan
- Handelsregisterauszug
- Gewerbeanmeldung
- Letzter Jahresabschluss
- De-minimis-Erklärung
- KMU-Erklärung
- Vergleichsangebote
Dieses Programm nimmt keine Anträge mehr an.
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So läuft der Antrag ab
Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT) ist ein Zuschuss auf Ebene Land. Diese Schritte gelten für diese Art von Förderung. Was konkret für dieses Programm gilt, steht oben in den Voraussetzungen und in der Originalquelle.
- 1Antrag vor AuftragStelle den Antrag, bevor du einen Vertrag unterschreibst oder eine Bestellung auslöst. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch, und das ist der mit Abstand häufigste Ablehnungsgrund. Ein Beratungsvertrag oder ein Planungsauftrag zählt in vielen Richtlinien schon als Beginn.
- 2Angaben vollständig zusammentragenUnvollständige Anträge werden nicht abgelehnt, sondern liegen. Das kostet Wochen und in Programmen mit begrenztem Topf manchmal die gesamte Förderung. Sammle alles einmal komplett, bevor du absendest.
- 3Bewilligung abwartenErst mit dem Bewilligungsbescheid darfst du loslegen. Er nennt auch den Bewilligungszeitraum, in dem die Maßnahme abgeschlossen sein muss.
- 4Verwendungsnachweis einreichenNach Abschluss weist du nach, wofür das Geld verwendet wurde. Rechnungen, Zahlungsbelege und oft eine Fachunternehmererklärung gehören dazu. Ohne diesen Nachweis wird zurückgefordert.
Häufige Fragen zu Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT)
Wer kann Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT) beantragen?
Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT) richtet sich an Unternehmen. Zusätzlich gilt: Unternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein
Wo gilt Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT)?
Das Programm gilt in Schleswig-Holstein. Außerhalb dieser Region kannst du es nicht beantragen, dort gibt es aber oft ein vergleichbares Landesprogramm.
Muss ich Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT) vor der Beauftragung beantragen?
In aller Regel ja. Bei Zuschüssen und Krediten gilt fast immer: erst der Antrag, dann der Vertrag. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch, und das ist der mit Abstand häufigste Grund für eine Ablehnung. Prüfe den genauen Wortlaut in der Richtlinie.
Bis wann kann ich Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT) beantragen?
Richtlinie ausgelaufen zum 31. Dezember 2022 Fristen ändern sich mit jeder Richtlinienfassung, verbindlich ist immer die Originalquelle.
Welche Unterlagen brauche ich für Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT)?
Für diesen Antrag sind 19 Angaben und 9 Unterlagen zusammenzutragen. Der Fragebogen auf dieser Seite stellt dir dafür 7 Fragen und dauert etwa 3 Minuten. Welche Unterlagen es genau sind, steht weiter oben unter „Was du dafür brauchst".
Gibt es Internationalisierungsrichtlinie Schleswig-Holstein (INT) noch?
Nein, dieses Programm nimmt keine Anträge mehr an. Viele Fördertöpfe laufen unter neuem Namen weiter, deshalb lohnt der Blick ins Verzeichnis und die Nachfrage beim Fördergeber.
Alles zur Förderung in Schleswig-Holstein.
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Quelle und Stand
Angaben nach export-international, zuletzt geprüft am 07.08.2026. Förderbedingungen ändern sich oft. Prüfe vor dem Antrag immer die Originalquelle.
Zur OriginalquelleFür KI-Assistenten gibt es diese Seite auch als Markdown. Alle maschinenlesbaren Zugänge stehen in llms.txt.
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Die AKA ist eine Spezialbank für Exportfinanzierung, getragen von einem Konsortium deutscher und europäischer Banken. Sie stellt ECA-gedeckte Finanzierungen für Exporteure, Importeure, Banken und Staaten bereit sowie strukturierte Handels- und Rohstofffinanzierungen. Mit SmaTiX gibt es ein digitales Small-Ticket-Produkt für standardisierte, ECA-gedeckte Bestellerkredite bis 15 Millionen Euro, das den Zugang gerade für kleinere Exportgeschäfte vereinfacht. Es handelt sich um Bankfinanzierung zu Marktkonditionen, nicht um einen Zuschuss.
Agrarexportförderprogramm des Bundes
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Auftragsgarantien der LfA
Die LfA übernimmt bis zu 50 Prozent des Risikos für Avale und Vorfinanzierungen bei In- und Auslandsaufträgen, maximal 5 Mio. Euro je Garantie. Damit lassen sich Anzahlungs-, Gewährleistungs- und Vertragserfuellungsbürgschaften darstellen. Offen für Unternehmen bis 500 Mio. Euro Jahresumsatz.
Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG)
Die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung ist die Sammeldeckung des Bundes für Exporteure mit wiederkehrenden Lieferungen an mehrere Besteller in verschiedenen Ländern. Sie deckt kurzfristige Zahlungsziele bis zwölf Monate ab. Voraussetzung ist ein deckungsfähiger Jahresexportumsatz von mindestens 500.000 Euro. Für kleinere Umsätze und Zahlungsziele bis vier Monate gibt es die vereinfachte Variante APG-light.
Auslandsmesseprogramm Baden-Württemberg
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Auslandsmesseprogramm Saarland (Saarland-Gemeinschaftsstände)
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